Entertainer im Jazz: Ed Motta und Nils Landgren - DER SPIEGEL
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Entertainer im Jazz Das Monster und der Tausendsassa

Helge Schneider hat's vorgemacht: Der Jazz braucht Showtalente. Zum Glück bringen der Brasilianer Ed Motta und der Schwede Nils Landgren Leichtigkeit in das oft verbissene Milieu.
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Eine Neuentdeckung für Jazz-Fans in Europa: der brasilianische Keyboarder und Sänger Ed Motta.

Foto: VALERY HACHE/ AFP
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Mit der amerikanischen Sängerin Janis Siegel nahm der schwedische Posaunist und Sänger Nils Landgren ein Album mit Kompositionen von Leonard Bernstein auf.

Foto: ACT/ Lutz Voigtländer
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Die Musik des Pianisten Les McCann erschien vielen Jazzkritikern zu sehr auf Effekte abzielend - aber Tausende Fans wollten ihn hören.

Foto: epa Keystone Martial Trezzini/ picture-alliance/ dpa
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Als perfekter Entertainer wurde der Jazz-Trompeter Louis Armstrong ein Weltstar. .

Foto: Keystone/ Getty Images
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Dizzy Gillespie, der Miterfinder des beim großen Publikum wenig populären Bebop-Jazz, war dennoch sehr beliebt: Er unterhielt die Leute mit seinem Humor.

Foto: Don Perdue / Getty Images
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Wurde wegen seines stattlichen Leibesumfangs "Fats" genannt:Der Pianist Thomas Waller stand für die in der frühen Jazz-Geschichte verbreitete Verbindung von Musiker und Spaßmacher.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?