Enthüllung Der Spion, der beinahe die Alliierten stoppte
General Patton: General George Patton, Befehlshaber der amerikanischen Truppen, die am 8. November 1942 in Marokko landeten, beobachtet durch sein Fernglas das Schlachtfeld.
Konvoi mit Begleitschutz: Ein alliierter Kreuzer eskortiert den Konvoi, der Anfang November 1942 zehntausende britische und amerikanische Soldaten zur Landung an den Küsten Marokkos und Algeriens transportiert. Die "Operation Torch" bestand aus zahlreichen, zeitgleichen Landeunternehmen an verschiedenen Punkten der nordafrikanischen Küste.
Operation "Torch": Amerikanische Truppen an Bord eines Landunsgbootes bereiten sich auf die Landung an der algerischen Küste bei Oran vor.
Sturmangriff: Amerikanische GIs stürmen am 8. November 1942 im Rahmen der Invasion Nordafrikas ("Operation Torch") hinter einer wehenden US-Fahne den Strand bei Algiers. Die amerikanischen Kommandeure erwarteten, dass die französischen Vichy-Truppen keinen Widerstand leisten würden - eine Hoffnung die sich nicht überall erfüllte.
Landgang: Britische und US-amerikanische Soldaten gehen in Algiers von Bord des zum Truppentransporter umfunktionierten Kreuzfahrtschiffs "Duchess of Richmond". Die Invasionsarmada wäre um ein haar vom Funker eines portugiesischen Fischerbootes an die Deutschen verraten worden, doch konnte die britische Spionageabwehr denn Agenten gerade noch rechtzeitig entdecken und auf hoher See festnehmen.
Feldherr: US-General George S. Patton beobachtet den Vormarsch seiner Panzer in Tunesien, während im Hintergrund eine gegnerische Granate explodiert. Der verchromte Colt mit den Griffschalen aus Elfenbein war das Markenzeichen des raubeinigen Offiziers.
Agent de Freitas: Gastao de Freitas Ferraz, Funker auf einem portugiesischen Fischerboot, lieferte den Deutschen im Zweiten Weltkrieg Informationen über alliierte Konvois auf dem Atlantik. Nachdem er im Oktober 1942 der alliierten Armada, die US-Truppen zur Invasion Nordafrikas transportierte, auf die Spur gekommen war, konnte er am 1. November 1942 von der Royal Navy an Bord des Fischtrawlers "Gil Eannes" auf hoher See festgenommen werden. Das Bild zeigt die Fotokopie eines Fotos aus den im März 2009 freigegebenen britischen Geheimdienstakten.
Erwin Rommel und Albert Kesselring: Feldmarschall Erwin Rommel (r.), Kommandeur des deutschen Afrikakorps, mit Feldmarschall Albert Kesselring, Chef des Generalstabs der Luftwaffe und Oberbefehlshaber Süd, in der Wüste von Westlibyen in Nordafrika im September 1942. Anfang November wurde Rommel von seinem britischen Gegenspieler Bernard Montgomery bei El Alamein geschlagen, und wenige Tage darauf landeten im Zuge der "Operation Torch" US-General George Patton mit rund 100.000 britischen und amerikanischenn soldaten in Rommels Rücken.