Entwicklungsprojekt: Volkswagens China-Auto - DER SPIEGEL
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Entwicklungsprojekt Volkswagens China-Auto

Volkswagen und sein chinesischer Partner FAW haben die Lizenz für den Bau eines chinesischen Elektroautos erhalten. Für das Projekt existieren allerdings noch nicht einmal Skizzen. Einige Studien könnten aber zumindest einen Hinweis darauf geben, wie das Auto einmal aussieht.
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Ex-Volkswagen-China-Chef Winfried Vahland, VAW-Chef An Tiecheng bei der Präsentation des Passat CC: Die Kooperation mit dem FAW-Konzern verläuft bereits seit Jahren erfolgreich. Beim nächsten Schritt soll es nicht mehr nur um die Fertigung gehen. Keili steht vielmehr für ein ganz neues Projekt, das beide Unternehmen gemeinsam entwickeln.

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VW New Bora: Das Mittelklasse-Modell soll in China zum Bestseller avancieren. Die Linienführung könnte womöglich auch eine gemeinsame Limousine von VW und FAW prägen.

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Elektro-Knowhow: Dass auch FAW bereits über Kenntnisse zum Bau von E-Mobilen verfügt, bewiesen die Chinesen auf der Shanghai-Motorshow. Dort präsentierten sie ein kleinen Viersitzer, der die Blicke auf sich zog.

Foto: picture alliance / dpa-tmn
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Volkswagen-Studie L1: Der 2009 vorgestellte Prototyp eines Ein-Liter-Autos stellt sicherlich ein Extrem dar. Von den unter der Karosserie verborgenen technologischen Neuerungen aber dürften einige in künftige Modelle einfließen...

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...Dazu gehört auch die Leichbauweise mit carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK). Die Entwickler versuchen derzeit, die Probleme der industriellen Fertigung zu lösen. Es ist aber kaum anzunehmen, dass Volkswagen diese Kenntnisse freiwillig nach China transferieren wird.

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Vielfältige Aktivitäten: Eine Flotte von Elektro-Golfs soll Erkenntnisse über die Praxistauglichkeit des alternativen Antriebs bringen - zunächst in Europa, anschließend auch in China. Das Reich unterstützt die Entwicklung mit großem Einsatz.

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Fahrzeugmontage im FAW-Werk Changchun: Bislang profitieren die Chinesen vom Ingenieurswissen, das Partner aus dem Ausland mitbringen. Die Palette besteht weitgehend aus Autos, die in Japan oder Deutschland entwickelt worden sind. Durch die Kooperation mit Volkswagen soll sich das ändern.

Foto: China Photos/ Getty Images
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