Erdbeben auf Sumatra Nichts als Zerstörung
Ein Verletzter wird aus einem Universitätsgebäude in Padang getragen: Bei einem schweren Erdbeben auf Sumatra sind mehr als 400 Menschen ums Leben gekommen.
Studenten klettern aus einem zerstörten Gebäude: Während der Rettungsarbeiten erschütterte ein zweites Beben die Region.
Soldaten versuchen Kontakt zu Verschütteten aufzunehmen: Tausende Menschen werden in den Trümmern vermutet.
In der 900.000-Einwohner-Stadt Padang stürzten mindestens 500 Häuser ein...
...darunter auch Krankenhäuser, ein Hotel und ein Klassenraum.
Menschen sammeln sich vor dem Amtssitz des Gouverneurs: Der Bürgermeister rief über das Radio zur Hilfe auf.
"Wir rufen dazu auf, nach Padang zu kommen und zu helfen, Verletzte und Tote zu bergen", sagte Bürgermeister Fauzi Bahar.
Eine Frau steht vor einem zerstörten Hotel in Padang: Stromversorgung und Telefonnetz brachen zusammen.
Warten auf Benzin: Die Regierung hat bereits zwei Transportflugzeuge mit Zelten, Medikamenten und Nahrungsmitteln in die Region geschickt.
Durch die Wucht der Erdstöße stürzten zahlreiche Gebäude ein, darunter auch das größte Krankenhaus von Padang.
Vertreter zahlreicher Hilfsorganisationen sind unterwegs nach Sumatra.
Die Gesundheitsministerin schloss nicht aus, dass die Katastrophe größer sein könnte als das Beben von Yogyakarta auf Java vor drei Jahren.
Graben mit bloßen Händen: In der Unglücksregion fehlt es an Räumgerät.
Durch das Beben gerieten zahlreiche Häuser in Brand...
...doch die Löscharbeiten gestalteten sich als schwierig.
Helfer tragen eine Verletzte aus den Trümmern: Heftiger Regen behinderte die Rettungsarbeiten.