Erdbeben in Aceh: Dutzende Tote - DER SPIEGEL
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Erdbeben in Aceh Dutzende Tote und Verletzte

In der indonesischen Provinz Aceh ist es zu einem Erdbeben gekommen: Mindestens 25 Menschen starben, zahlreiche weitere werden noch unter Trümmern vermutet. Eine Tsunami-Warnung gibt es aber nicht
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Bei einem schweren Erdbeben in der indonesischen Provinz Aceh ist das Minarett einer Moschee in Pidie eingestürzt.

Foto: ZIAN MUTTAQIEN/ AFP
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Mindestens 50 Menschen starben bei dem Erdbeben der Stärke 6,5. Die Zahl der Toten steigt, mindestens 70 Menschen sollen schwerverletzt sein. Hier nimmt eine Familie Abschied von einem Opfer der Katastrophe.

Foto: CHAIDEER MAHYUDDIN/ AFP
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Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden.

Foto: Heri Juanda/ AP
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Eingestürztes Moscheedach in Meuredu, ebenfalls in der Provinz Aceh.

Foto: ANTARA FOTO/ REUTERS
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Der Erdstoß erschütterte den nördlichen Zipfel der Insel Sumatra. Das Beben war für die Region vergleichsweise schwach, der Bebenherd lag aber nur wenige Kilometer unter der Erdoberfläche, was meist schwere Schäden verursacht.

Foto: CHAIDEER MAHYUDDIN/ AFP
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Vor Ort herrschen Trauer und Verzweiflung - im Jahr 2004 wurde Aceh von einem verheerenden Erdbeben der Stärke 9,1 heimgesucht, das einen Tsunami auslöste. Damals starben rund um den Indischen Ozean etwa 230.000 Menschen, allein 180.000 davon auf Sumatra.

Foto: CHAIDEER MAHYUDDIN/ AFP
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Dutzende Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet.

Foto: CHAIDEER MAHYUDDIN/ AFP
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Zahlreiche Gebäude in der Region Pidie Jaya auf Sumatra wurden zerstört.

Foto: ZIAN MUTTAQIEN/ AFP
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