Erdbeben in China Leid, Trauer, Hoffnung
Trauerzug: Überlebende tragen die Leiche eines Erdbebenopfers fort.
Hoher Besuch: Der chinesische Premierminister Wen Jiabao tröstet Kinder in Jinyang.
Wen Jiabao in Jinyang: Versöhnung ist angesagt
Lautsprecher Jiabao: "Opa Wen" zeigt Präsenz.
Opfersuche, wo einmal eine Straße war: Chinesische Soldaten passieren einen Weg in der Provinz Sichuan.
Trauer und Entsetzen: Die Rettungskräfte formieren sich, um nach weiteren Opfern zu suchen.
Provisorische Unterkunft: Tausende Menschen harren in einer Sporthalle in Mianyang aus.
Durchhalten: Eine Krankenschwester ermutigt ein Kind, in den Trümmern auf Hilfe zu warten. In der Region um das Epizentrum des schweren Erdbebens wurden nach offiziellen Angaben mehrere Orte vollkommen zerstört.
Nichts als Trümmer: Ein Mann und eine Frau sitzen auf der Ruine ihres früheren Hauses.
Das ganze Elend: Soldaten tragen ein verwundetes Mädchen.
Auf der Flucht: Immer wieder erschüttern Nachbeben die Region.
Das Beben der Stärke 7,9 richtete am Montag in ganz Zentralchina schwere Schäden an.
Auf der Suche nach Wasser: Ein Junge steht bei der Lebensmittelverteilung in Dujiangyan an.
Soldaten tragen Verletzte aus den Trümmern: "Die Verluste sind erheblich", sagte Armeekomandant Wang Yi.
Pause: Hilfskräfte verschnaufen in der Nähe eines zerstörten Wohngebietes.
Zu Fuß machen sich Opfer des Bebens auf die Suche nach einer Bleibe.
Trauer auf dem Dach seiner früheren Existenz: Ein Mann weint - während ein Kran versucht, die Trümmer zu heben.
Schutt und Asche: Große Gebäudekomplexe wurden völlig zerstört.
Hilfesuche: Ein Verschütteter streckt seine Hand aus, um auf sich aufmerksam zu machen.
Die Straße ist vollständig demoliert, umgetsürzte Rikschas liegen zwischen den Betonplatten.
Rettung: Ein Soldat versorgt eine Gerettete mit Wasser.
Rettungskräfte transportieren die Leiche eines Verschütteten ab.
Verzweiflung: Eine Frau soll getötete Angehörige identifizieren und bricht zusammen.
Trauer: Diese Chinesin weint in Dujiangyan um ihren verstorbenen Ehemann.
Sie haben alles verloren: Zwei Bäuerinnen vor ihrem zerstörten Haus in Longnan
Notunterkunft: Das Erdbeben hat diese ältere Frau aus Dujiangyan obdachlos gemacht.