Erschossene Giraffe - Jägerin wird angefeindet - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Erschossener Giraffenbulle Jägerin in der Kritik

Eine Frau aus den USA erschießt in Südafrika eine Giraffe - und wird nun auch von Prominenten angefeindet. Die 37-Jährige wehrt sich.
1 / 6

Eine Giraffe in Südafrika (Archivfoto): Der Tod eines Tieres hat nun große Empörung ausgelöst. Eine Jägerin aus den USA schoss den Giraffenbullen und posierte mit dem getöteten Tier für Fotos. Die Jägerin wehrt sich gegen die massive Kritik: Durch den Abschuss des alten Tieres könnten sich jüngere männliche Giraffen fortpflanzen. Der Abschuss sei "Artenschutz durch Wildtiermanagement".

Foto: Tom Shaw/ Getty Images
2 / 6

Schauspielerin Debra Messing twitterte, die Jägerin sei eine "ekelhafte, gemeine, unmoralische, herzlose, egoistische Mörderin" mit "schwarzem Herzen".

Foto: LEE JENKINS/ AP
3 / 6

Komiker Ricky Gervais fasste seine Kritik kürzer - und versah sie mit einem üblen Kraftausdruck.

Foto: Matt Sayles/ AP
4 / 6

Musiker Moby ließ verlauten, wer auf diese Weise Tiere jage, habe keine Seele.

Foto: INTS KALNINS/ REUTERS
5 / 6

Der Fall - und die Kritik an der Jägerin - erinnert an das Geschehen nach dem Tod des Löwe Cecil. Er lebte im Hwange-Nationalpark in Simbabwe und wurde von einem Jäger aus den USA getötet. Dieser fand sich daraufhin in einem gewaltigen Shitstorm wieder.

Foto: REUTERS/A.J. Loveridge
6 / 6

Der Jäger war ein Zahnarzt aus den USA. Vor seiner Praxis versammelten sich 2015 Demonstranten, um gegen die Trophäenjagd zu protestieren.

Foto: Adam Bettcher / AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?