Erste Testfahrt im Smart Vision EQ - DER SPIEGEL
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Erste Testfahrt im Smart Vision EQ Wo ist der Notausschalter?

Mit dem Smart EQ stellte erstmals ein Hersteller von Premiumautos ein Robo-Taxi vor. In Tokio schickte Daimler den Zwerg auf Testfahrt - für die Insassen ein mitunter beängstigendes Erlebnis.
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Daimler hat auf der IAA 2017 den Smart Vision EQ Fortwo vorgestellt, ein Elektroauto ohne Lenkrad, Gas- und Bremspedale. Das Wägelchen fährt autonom.

Foto: Daimler AG / Teymur Madjderey
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SPIEGEL-ONLINE-Autor Tom Grünweg hat mit dem Smart Vision EQ eine Probemitfahrt in Tokio unternommen.

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Wo früher mal der Kühlergrill war, hat der Smart eine "Dialogfläche", um sich mit anderen Verkehrsteilnehmern verständigen zu können.

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Die Testfahrt führte durch leere Nebenstraßen. Im wuseligen Stadtverkehr wäre das Konzeptauto noch überfordert.

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Wie lange es dauern wird, bis die lenkerlose Kugel auf die Straße darf? "Vor 2025 wird das wohl nichts werden", sagt Smart-Chefin Annette Winkler.

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Kein Volant, nirgends ein Pedal: Im Smart Vision EQ gibt es nur einen großen Bildschirm - und einen festgeschnallten Teddy. Mit dem Gurt können auch andere kleine Gepäckstücke befestigt werden.

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Hier parkt der Smart vor einem der sogenannten Micro-Homes des japanischen Architekten Yashuhiro Yamashita.

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Architekt Yamashita im Smart Vision EQ. Die futuristischen Häuschen und das innovative Wägelchen passen gut zusammen.

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Wenn es nach dem Architekten ginge, könnten die Robo-Taxis lieber heute als morgen kommen. Denn in der Stadt hat ein privates Auto für ihn nicht viel zu suchen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?