Erster Weltkrieg "Geiseln in den Rücken geschossen"
Leutnant Werner Dittmann: Der Flieger während des Ersten Weltkriegs - hier vor seinem Doppeldecker.
Im Graben bei Opaka: Kameraden Dittmanns mit den Namen Herms, Beseke und Peters am 15. Juni 1915 im Nordosten Bulgariens.
Erschossener Kosake: Diesen feindlichen Soldaten erschoss Werner Dittmanns Patrouille im polnischen Lieliska. Foto vom 26. Juni 1915.
Verbandsplatz: Dieses Bild machte Werner Dittmann am 1. Juni 1915 südlich von Pochodaje in Polen.
Im Wald: Diese gefangen genommenen Russen fotografierte Dittmann am 1. Juni 1915 südlich von Pochodaje in Polen.
Gefallene Soldaten: Das Antlitz des Ersten Weltkriegs. Hier ein Graben vor Zapalow in Polen im Jahr 1915.
Kriegs-Recherche: Deutsche Soldaten fragen am 20. Juni 1915 bei Doling Male in Polen einen Galizier aus. Fotos wie dieses haben großen Seltenheitswert. Aus dem Ersten Weltkrieg gibt es viel weniger Bilder als aus dem Zweiten.
Waldlager: Hier fotografierte Dittmann deutsche Soldaten der 13. Kompanie im Wald von Chodanie (Polen) am 10. Juni 1915.
Abmarsch: Hier lichtete Dittmann gefangene russische Soldaten ab. Das Bild entstand nach dem ersten erfolgreichen deutschen Durcjhbruch durch russische Linien im Jahr 1915.
Tod im Graben: In einem Schützengraben im polnischen Gorlice liegen tote russische Soldaten. Dittmann machte diese Aufnahme im Jahr 1915.
Impfung: Im Wald von Chodanie (Polen) werden die Soldaten am 16. Juni 1915 gegen Cholera geimpft.
Feldküche: Dittmann dokumentierte auch den kriegsalltag jenseits der Front - so wie hier die Feldküche der 6. deutschen Kompanie in St. Martin während der Schlacht in der Champagne im Oktober 1915.
Beim Schlachten: Werner Dittmann machte dieses Bild von Soldaten bei der Vorbereitung eines Mahles im Jahr 1915 an der Ostfront.
Vor der Albatros: Vom Gefreiten aufgestiegen zum Kampfflieger - Werner Dittmann im Jahr 1917 vor seiner Maschine vom Typ Albatros D5.
In Reih und Glied: Hier fotografierte Werner Dittmann seine Kameraden des Jagdgeschawaders II im Jahr 1917.
Bruchlandung: Diesen Unfall seines Kameraden Leutnant Mühe auf einer Albatros C1 50/15 fotografierte Dittmann im Jahr 1916.
Abgestürzt: Hier dokumentierte Dittmann die Bruchlandung eines Leutnant Störmer im Jahr 1916.
Fokker 1917: Ein Anderthalbdecker-Prototyp im Jahr 1917.
Überschlag: Dittmann dokumentierte den Überschlag von Leutnant Schäfer in dessen AEG C4 im Jahr 1917.
Köln 1916: Diese Luftaufnahme machte Flieger Dittmann während seiner Ausbildung in Köln-Butzweilerhof im Jahr 1916. Auf demselben Flughafen wurde auch Manfred von Richthofen, später als "Roter Baron" verherrlicht, ausgebildet.
Der Flieger: Werner Dittmann während des Ersten Weltkriegs in seiner Maschine.
Momentaufnahme: Diese "Zigeunerin" mit Hund fotografierte Dittmann 1917 in Vivaise in Frankreich.
Truppenbesuch: Hier dokumentierte Dittmann den Besuch von Herzog Ernst August von Braunschweig bei den deutschen Truppen 1917 an der Front in Frankreich.
Oberleutnant: Seinen Kameraden von Grone fotografierte Dittmann 1917 in Frankreich.
Luftaufnahme: Während seiner Einsätze machte Flieger Werner Dittmann gemeinsam mit einem Kameraden zahlreiche Luftaufnahmen hinter der Front in Frankreich. Diese Bilderserie stammt vom 6. Juni 1917.
Edda Dittmann: Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs heiratete Werner Dittmann Therese Edda Anna Magda Reiche.
Ordensfeier: Hier bekommt Leutnant Pötzsch 1917 in Frankreich eine Auszeichnung. Werner Dittmann ist der Erste von links.
Verleihung des EK1: Werner Dittmann (sitzend vorne rechts) ließ die Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse an Leutnant der Reserve Drüge 1917 in Frankreich ablichten.
Ausgezeichnet: Auch das Flugzeugführerabzeichen seines Vaters fand Helge Dittmann auf dem Dachboden.
Hans Mirsalis: Der 1897 geborene Züricher war zunächst Flieger im Ersten Weltkrieg und wurde später Motorenspezialist bei der Fliegerabteilung Artillerie 260 Lb (Foto). Hans Mirsalis überlebte beide Weltkriege - er starb am 6. November 1987 in Bremen-Blumenthal.