Erstes KZ in Sachsen Wie ein Schloss zum Zuchthaus wurde
Das sächsische Sanssoucis war romantisch - und berüchtigt: 1933 wurde der Adelssitz Hainewalde für einige Monate zum Schutzhaftlager der Nazis. Mit brutalsten Mitteln sollten hier vor allem Kommunisten und Sozialdemokraten "umerzogen" werden - doch das ging schief.
Ein Schloss als KZ: Schloss Hainewalde in der Oberlausitz war einst der Familiensitz der Familie von Kyaw- Kanitz.
Foto: uli suckert
Wachmannschaft des KZ Hainewalde: Der SA-Sturmbann III/102 aus Dresden unter der Führung von Ernst Jirka galt als besonders brutal.
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Schutzhäftlinge bei der Feldarbeit: In Hainewalde wurden die Inhaftierten wie Zugtiere eingesetzt.
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