ESC 1. Halbfinale: - DER SPIEGEL
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ESC-Halbfinale Keine Chance auf Propeller-Zwirbler

Früher war mehr Wap-Bap: Das erste Eurovision-Halbfinale zeigte sich als marottenmäßg gezügelte Balladen-Langstrecke – mit immerhin kleinen Wahnsinnstupfern.
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Die Zopfpeitsche muss gehen: Slavko Kalezic aus Montenegro schied im 1. Halbfinale des Eurovision Song Contests in Kiew aus. Bedauerlich, seine Haarwurst gartenschlauchschen Ausmaßes wird fehlen.

Foto: DOLZHENKO/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Erfolgreicher war da Isaiah aus Australien: Der 17-jährige Aborigine schaffte es mit dem Song "Don't Come Easy" ins Finale.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Sinnfreie Schuhkrallperformance: Hovig Demirjian repräsentierte Zypern mit dem Lied "Gravity".

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Schon bei den Proben zum ersten Halbfinale des ESC ging es bei diesem Team hoch her.

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Kasia Mos aus Polen ließ es ruhiger angehen. Das weiße Wickel-Outfit ließ sie ein wenig derangiert wirken.

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Herausragend der Kandidat aus Portugal: Salvador Sobral schaffte es bei seinem Auftritt, mit simpelsten, kargen Mitteln und extrem reduziertem Gesang wirklich zu berühren.

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Das Sunstroke Project aus Moldau tanzte zu "Hey Mamma", einer fidelen Schwiegermutter-Hymne.

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Inkarnierte Slickness: Robin Bengtsson sang für Schweden das Lied "I Can't Go On"

Foto: Jussi Nukari/ dpa
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Dihaj aus Aserbaidschan sang den Song "Skeletons".

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Angenehm zerzaust und desinteressiert wirkte die Belgierin Blanche, die man offenbar beim wohligen Mittagsschaf gestört und auf die ESC-Bühne verfrachtet hatte. Sie glänzte mit herber Stimme und leicht krähiger Anmutung.

Foto: Efrem Lukatsky/ AP
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Die Griechin Demy sang den Song "This is Love".

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