ESC 2013: Die Momente von Malmö - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

ESC 2013 Die Momente von Malmö

Während die Dänen schon überlegen, ob der ESC 2014 im Legoland steigen soll, blicken deutsche Fans betrübt aufs Cascada-Ergebnis: Der 21. Rang war überraschend schlecht. Der ARD-Unterhaltungschef deutet ein Imageproblem in Europa an: "Da stand auch Deutschland auf der Bühne."
1 / 20

Top-Favoritin Emmelie de Forest hat das Rennen gemacht, sie ist die Gewinnerin des Eurovision Song Contest, der im kommenden Jahr in Dänemark stattfinden wird.

Foto: AP/dpa
2 / 20

"Natürlich habe ich an mein Lied geglaubt. Aber beim ESC weiß man nie, was passieren kann", sagte Emmelie de Forest bei der Pressekonferenz nach dem Erfolg.

Foto: AP/dpa
3 / 20

Natalie Horler, Frontfrau der Band Cascada, startete als deutscher Beitrag und enttäuschte mit Platz 21.

4 / 20

ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber machte ein deutsches Imagaeproblem aus - er sagte: §Es gibt sicher auch eine politische Lage." Wie, war jetzt Kanzlerin Merkel schuld am deutschen Debakel?

Foto: Alastair Grant/ AP/dpa
5 / 20

Zwei Frauen küssen sich auf der Bühne, eine trägt ein Hochzeitskleid. Klingt bekannt? Erinnert gar an Britney Spears und Madonna? Genau! Wirkt aber auf der ESC-Bühne in Malmö nur halb so spannend. Ein Küsschen, mehr war das nicht. Ach ja, die Dame links ist Krista Siegfrids, sie trat mit dem Lied "Marry Me" für Finnland an.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
6 / 20

Russlands Dina Garipova erhielt aus Deutschland zwei Zähler für ihr Lied "What If".

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
7 / 20

Three Points to Sweden: Robin Stjernberg, ehemaliger Castingshow-Teilnehmer sang "You".

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
8 / 20

Was soll der Typ in dem Glaskasten? Und sind drei nicht eigentlich einer zu viel? Farid Mammadov (r.) trat mit "Hold Me" für Aserbaidschan an - den deutschen Votern war es vier Punkte wert.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
9 / 20

Kaum ein anderer Künstler brachte so viel Gemütlichkeitsgefühl auf die Bühne wie Gianluca. Für Malta sang er mit heiser-freundlicher Stimme "Tomorrow". Deutsche Fans hatten für ihn fünf Zähler abgegeben.

Foto: Kris Micallef/ Gianluca Bezzina
10 / 20

"Alcohol Is Free" - Agathonas Iakovidis und die Jungs von Koza Mostra machten den Fans viel Spaß: Sechs deutsche Zähler gingen nach Griechenland.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
11 / 20

Deutsche mögen's skandinavisch: Norwegens Margaret Berger erhielt sieben,...

Foto: Jessica Gow/ dpa
12 / 20

...Islands Eythor Ingi Gunnlaugsson mit "Eg á Líf" acht und die schmucke Dänin...

Foto: SCANPIX SWEDEN/ REUTERS
13 / 20

...und am Ende ESC-Sigerin Emmelie de Forest für "Only Teardrops" zehn Punkte aus dem südlichen Nachbarland.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
14 / 20

Deutschlands Liebling: "Lovely Hungary" bekam 12 Punkte, am Ende landete ByeAlex mit "Kedvesem (Zoohacker Remix)" auf Rang 10.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
15 / 20

Standardpose: Hier zeigen die Armenier Dorians,...

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
16 / 20

...der rumänische Karpaten-Kastrat Cezar...

Foto: SCANPIX SWEDEN/ REUTERS
17 / 20

...und die britische Rock-Großmutter Bonnie Tyler das Armeausbreiten vor Mikrofon.

Foto: JONATHAN NACKSTRAND/ AFP
18 / 20

Sängerin Raquel del Rosariodes der Band El Sueño de Morfeo hatte leider nur eine Hand frei.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
19 / 20

Was beim ESC in Malmö wieder hervorragend funktioniete, war die Nachbarschaftshilfe. Niederländer beschenkten den Belgier Roberto Bellarosa, 18, für sein "Love Kills".

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
20 / 20

Belgien macht es andersrum genauso mit Anouk. Die deutschen Zuschauer hatten allerdings kein Herz für Holland.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?