ESC 2015: Die Sieger des ersten Halbfinales - DER SPIEGEL
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ESC 2015 Zehn Sänger fürs Finale

Die Sieger des ersten ESC-Halbfinales stehen fest: Neben Russland und Serbien dürfen sich unter anderem Griechenland und Belgien freuen.
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Balkan-Techno-Beat der Drama-Queen: Bojana Stamenov aus Serbien singt am Samstag noch einmal "Beauty Never Lies".

Foto: Nigel Treblin/ Getty Images
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Nebel- statt Windmaschine: Nina Sublatti aus Georgien trat mit Leder und Kriegsgeschrei an - das gefiel Jury und Zuschauern.

Foto: Nigel Treblin/ Getty Images
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Auch Genealogy aus Armenien entschied sich für den Einsatz der Nebelmaschine - und wurde in seinem Song politisch. "Face The Shadow" erinnert an den Völkermord vor 100 Jahren.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Elina Born (r.) und Stig Rasta aus Estland galten als Favoriten des ersten Halbfinales.

Foto: Georg Hochmuth/ dpa
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Folk aus Ungarn: Sängerin Boggie und ihre Background-Crew wünschen sich Frieden - und sind damit offenbar nicht alleine.

Foto: Georg Hochmuth/ dpa
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Auch die Band Voltaj nutzte ihren Auftritt für eine politische Botschaft: In "De la Capat / All over again" thematisieren die Rumänen das Schicksal der Kinder, die von ihren zum Arbeiten ausgewanderten Eltern zurückgelassen werden. Am Samstag dann vor größerem Publikum.

Foto: DIETER NAGL/ AFP
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Die Qualifikationsbilanz der Griechen bleibt makellos: Maria Elena Kyriakou trällert ihre Ballade noch einmal im Finale.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Frau in langem Abendkleid I: Der Auftritt der russischen Sängerin Polina Gagarina war mit Spannung erwartet worden. Die befürchteten Pfiffe als Reaktion auf die Rolle Russlands in der Ostukraine blieben aber aus.

Foto: AP/dpa
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Frau in langem Abendkleid II: Elhaida Dani singt gegen den Wind und sichert Albanien einen weiteren Auftritt.

Foto: Nigel Treblin/ Getty Images
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Und das letzte Ticket geht an: Belgien. Loïc Nottet ist nicht nur einer der jüngsten Teilnehmer, er liefert auch einen der modernsten Auftritte.

Foto: AP/dpa
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