ESC 2019 Sie singen im 1. Semifinale
Zypern tritt mit der 1980 in Tiflis geborenen Sängerin Tamta und dem Song "Replay" an.
Für Montenegro am Start: Die extra zusammengestellte Gruppe D mol mit ihrem Song "Heaven".
DJ Darude (rechts) hatte mit "Sandstorm" einen Welthit. Beim ESC vertritt er Finnland mit dem Gastsänger Sebastian Rejman und dem Titel "Look Away".
Polen wird repräsentiert durch die Gruppe Tulia aus Stettin. Ihr Lied ist zweisprachig und heißt "Fire of Love (Pali sie)".
Ein Duo tritt für Slowenien an: Zala Kralj und Gasper Santl präsentieren ihren selbst komponierten und produzierten Song "Sebi".
Die Band Lake Malawi aus der Industriestadt Trinec vertritt Tschechien mit "Friend of a Friend".
Joci Papai wurde 2017 im ESC-Finale mit "Origo" Achter. Das versucht der Ungar nun mit "Az én apám" zu toppen.
Zinaida Kupriyanovich, kurz ZENA, ist in Weißrussland als Moderatorin und Sängerin bekannt. Europa lernt sie nun mit dem Song "Like It" kennen.
Für Serbien tritt wie 2013 wieder Nevena Bozovic an - damals schied sie mit der Gruppe Moje 3 im Halbfinale aus, diesmal will sie es solo und mit "Kruna" besser machen.
Belgien wird dieses Jahr turnusgemäß von einem Vertreter des französischsprachigen Senders RTBF vertreten. Man entschied sich für den 18-jährigen Eliot und den Song "Wake Up".
Für Georgien geht Oto Nemsadze ins Rennen mit dem Titel "Keep On Going".
Das australische Vorentscheid-Publikum hat sich für die klassisch ausgebildete Sängerin Kate Miller-Heidke und den Song "Zero Gravity" entschieden.
Hatari bedeutet zu Deutsch "Hasser". So nennt sich die Gruppe, die Island mit dem Lied "Hatrid mun sigra" vertritt.
Victor Crone ist gebürtiger Schwede, singt aber für Estland den Song "Storm".
"Telemóveis", der Titel des portugiesischen Beitrags, heißt übersetzt "Mobiltelefone". Interpretiert wird er von dem 1989 geborenen Sänger Conan Osíris.
Griechenland legt seine Hoffnungen in die Stimme von Katerine Duska. Die im kanadischen Montreal geborene Sängerin tritt mit "Better Love" an.
Der türkische Sänger Serhat probiert es ein weiteres Mal, für San Marino das Finale zu erreichen. 2016 ging's mit "I Didn't Know" schief, nun soll es mit "Say Na Na Na" klappen.