ESC 2019: Sie singen im 2. Semifinale - DER SPIEGEL
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ESC 2019 Sie singen im 2. Semifinale

18 Länder hoffen auf einen von zehn Finalplätzen beim Eurovision Song Contest. Topfavoriten könnten scheitern, Außenseiter überraschen; das deutsche Votum zählt mit. Einschätzungen zu allen Titeln im ESC-Soundcheck.
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Die Sängerin Srbuhi Sargsyan, kurz Srbuk genannt, tritt für Armenien mit dem Song "Walking Out" an.

Foto: AMPTV
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Sie studierte in Limerick, nun singt sie in Tel Aviv: Sarah McTernan vertritt Irland mit "22".

Foto: Lili Forberg / RTÉ 2019
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Anna Odobescu setzte sich beim moldauischen Vorentscheid mit dem Lied "Stay" durch.

Foto: Margarita Cernei
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Ins europäische Rampenlicht stellt sich der ehemalige "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinner Luca Hänni für sein Heimatland, die Schweiz. Sein Song: "She's Got Me"

Foto: Lukas Maeder/ SRF
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Für Lettland geht die Gruppe Carousel mit dem Lied "That Night" an den Start.

Foto: Aiga Redmane
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Ester Peony wurde in Bukarest geboren, wuchs aber in Montreal auf. Ihr Geburtsland Rumänien vertritt sie mit "On A Sunday".

Foto: Cat Music
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Mehrsprachig präsentiert sich die ehemalige Eiskunstläuferin Leonora für Dänemark in ihrem Lied "Love Is Forever".

Foto: Thomas Cato
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Noch ein ehemaliger Sportler: John Lundvik war in der Sprintstaffel bei den schwedischen Leichtathletik-Meisterschaften am Start. Mit "Too Late for Love" startet er beim ESC.

Foto: Janne Danielsson/ SVT
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Gabriela Horn aus Deutschlandsberg in der Steiermark nennt sich als Sängerin Paenda. Sie singt ihren selbstkomponierten Titel "Limits" für Österreich.

Foto: Wohnzimmer
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Roko Blazevic aus Kroatien tritt nur unter seinem Vornamen in Tel Aviv auf - er singt das Lied "The Dream".

Foto: Damjan Fiket/ Marko Ko¿uti¿
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"Chameleon" heißt der Song, mit dem Michela Pace Malta beim Song Contest repräsentiert.

Foto: Jonathan Brincat
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Jurij Veklenko aus Klaipeda singt "Run With The Lions" für Litauen.

Foto: Lukas Gricius
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2016 gewann er das Publikumsvotum beim ESC-Finale, durch die Jurystimmen zog die Ukraine vorbei. Nun versucht es Russlands Sergey Lazarev ein zweites Mal, er singt nun "Scream".

Foto: Daniil Velichko
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Schon als Zwölfjährige nahm Jonida Maliqi am Musikfestival in Kenges teil, im zehnten Anlauf gewann sie 2018 und vertritt nun Albanien beim ESC mit "Ktheju tokes".

Foto: Edvina Meta
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Die eigens für den norwegischen Vorentscheid gegründete Gruppe KEiiNO schaffte den Sieg mit "Spirit in the Sky".

Foto: Julia Marie Naglestad
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Er ist der Spitzenreiter in den Quotenranglisten der Wettbüros: Duncan Laurence zählt mit seinem Song "Arcade" zu den engsten Favoriten - für die Niederlande wäre es der erste ESC-Sieg seit 1975!

Foto: Paul Bellaart
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2008 war sie schon einmal beim ESC-Halbfinale dabei - nun kehrt Tamara Todevska für ihr Land, das nun Nordmazedonien heißt, zurück und singt "Proud".

Foto: Cedomir Popovski
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Chingiz unterlag beim aserbaidschanischen Vorentscheid 2011 den späteren ESC-Siegern Ell + Niki - nun ist er dabei und tritt mit "Truth" an.

Foto: Alexandr Porubaymykh
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?