Eurovision Song Contest Windmaschinen, Pyrotechnik, allergrößte Gefühle
Eine Umarmung für die so lang begehrte Trophäe: Der Song "Rise like a Phoenix" überzeugte die Fans, Conchita Wurst aus Österreich hat den Eurovision Song Contest gewonnen.
Dieser Moment rührte Millionen Menschen: Conchita Wurst erfährt, dass sie die Siegerin ist.
Schon während der Punktevergabe konnte sie ihre Freudentränen nicht zurückhalten. Am Ende des Abends hatte sie 290 Punkte bekommen.
Die Arena in Kopenhagen: Zum 59. Mal findet der Eurovision Song Contest statt, mit 120 Millionen Zuschauern ist es der prominenteste Musikwettbewerb der Welt.
Auf diesen Star des Abends hatten Millionen Fans gewartet...
... Conchita Wurst trat mit ihrem Song "Rise like a Phoenix" auf.
Fähnchen, so weit das Auge reicht. Nicht nur in Buletten und Käsehappen, sondern auch in der Arena in Kopenhagen.
Die deutschen Mädels von Elaiza galten als Außenseiterinnen im Eurovision Song Contest. Am Ende reichte es mit 39 Punkten nur für Platz 18 von 26.
Wenn es nicht flirrt und brennt auf der Bühne, ist es nicht der ESC.
Die Moderatoren des Abends (von links): Pilou Asbaek, Lise Roenne, Nikolaj Koppel.
Mariya Yaremchuk trat für die Ukraine an...
... und zwar mit vollem Körpereinsatz bei ihrem Song "Tick Tock". Das brachte ihr 113 Punkte ein und einen respektablen sechsten Platz.
Nicht so sportlich, aber definitiv einer der skurrilsten Auftritte. Und das will bei diesem ESC schon einiges heißen. Die Tolmatschowa-Schwestern schafften mit "Shine" den siebten Platz (89 Punkte) und mussten einige Buh-Rufe aushalten.
Sanna Nielsen aus Schweden gehörte zu den Favoriten des Abends. Lange schien der Sieg greifbar, am Ende reichten 218 Punkte für Platz drei.
Charmant und burschikos wollten dagegen die Polen punkten. Donatan und Cleo bekamen für "My Slowianie - We are Slavic" 62 Punkte - Rang 14.
Liebe fürs Heimatland: der dänische Sänger Basim mit seinem "Cliché Love Song". Er kam mit 74 Punkten auf Rang neun.
Der deutsche Komponist Ralph Siegel begleitete Valentina Monetta aus San Marino auf dem Klavier. Sein Ergebnis ist eher desaströs - 14 Punkte, Rang 24.
Noch mehr Liebe auf der Bühne: The Common Linnets aus den Niederlanden mit "Calm After the Storm". 238 Punkte gaben ihnen die europäischen Fans, lange zitterten die beiden um den Sieg. Dann war es ein stolzer zweiter Platz.
Voller Energie: Molly aus Großbritannien mit "Children of the Universe". Auf die Zuschauer übertrug sich soviel Elan aber nicht - 40 Punkte, Platz 17.
András Kalláy-Saunders war für Ungarn in Kopenhagen - und ein großer Favorit. 143 Punkte bekam er am Ende des Abends - das ist der fünfte Platz.