EU und Verschwendung von Steuergeldern - DER SPIEGEL
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Verschwendung von EU-Geldern Von Schafen und Fischern

Die EU und die Milliarden: Auf dem Hauhaltsgipfel in Brüssel wird der Etat bis 2020 festgezurrt. Nicht alles, was die EU in den letzten Jahren finanziert hat, war es wert.
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Die EU und die Milliarden: Auf dem Hauhaltsgipfel in Brüssel wird der Etat bis 2020 festgezurrt. Nicht alles, was die EU in den letzten Jahren finanziert hat, war es wert.

Foto: EC
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EU-Parlamentarier in Brüssel: Ihre Arbeit in der EU wird auch von 44.000 Beamten getragen. Rund sechs Prozent des EU-Etats entfallen auf Verwaltungskosten.

Foto: VINCENT KESSLER/ REUTERS
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Fehlerhafte und vemreidbare Zahlungen aus dem EU-Haushalt ermittelte der Europäische Rechnungshof: Unter anderem 1,9 Millionen Euro musste die EU der Islamischen Republik Mauretanien nachzahlen, weil ihre Fischer run 47.000 Tonnen Fisch zuviel gefangen hatten.

Foto: Paul Buck/ dpa
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Kleinvieh macht auch Mist: Einem Bauern, der gar keine Schafe hielt, zahlte die EU eine Sonderprämie für 150 nicht existierende Tiere.

Foto: Oliver Krato/ dpa
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Eigentlich wollte die EU Dauergrünland fördern. Stattdessen finanzierte sie in Spanien, Italien und anderen EU-Ländern Flächen, die von Wald bewachsen waren.

Foto: Nicolas Armer/ dpa
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Hin und Her zwischen Brüssel und Straßburg: Jeden Monat müssen die EU-Abgeordneten für eine viertägige Sitzung nach Straßburg. Laut offiziellen Schätzungen kostet die EU das 1,2 Milliarden Euro in den Jahren 2014 bis 2020.

Foto: Patrick Seeger/ dpa
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Die EU finanzierte eine Weiterbildung für Elektroniker. Doch einige Teilnehmer der Schulung verfügten gar nicht über elektronische Fachkenntnisse. 29 Prozent der gezahlten Gelder waren also eine klassiche Fehlinvestition.

Foto: dapd
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