Europas Metropolen: Teures Wohnen - DER SPIEGEL
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Europas Metropolen Teures Wohnen

In Europas Hauptstädten werden Immobilien immer teurer. Vor allem in London und Rom ziehen die Kaufpreise für Wohnungen kräftig an - in Paris erreichen sie sogar Rekordniveau. Vergleichsweise günstig sind Berlin und Madrid, zeigt eine SPIEGEL-ONLINE-Umfrage.
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Townhouses gegenüber dem Auswärtigen Amt in Berlin Mitte: Die luxuriösen Neubauten auf kleinster Grundfläche sind bei Gutverdienern extrem gefragt.

Foto: Arno Burgi/ picture-alliance/ dpa
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Kastanienallee im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg: Für junge Familien rückt der Traum von einer eigenen Wohnung in weite Ferne.

Foto: Soeren Stache/ picture-alliance/ dpa
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Preisgekröntes Wohnhaus in der "Wohnstadt Carl Legien" in Berlin: Wohnungen in sehr guten Lagen erreichen Quadratmeterpreise von bis zu 5000 Euro.

Foto: dapd
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Blick über den Prenzlauer Berg: Die Nachfrage übersteigt inzwischen das Angebot.

Foto: MARKUS SCHREIBER/ ASSOCIATED PRESS
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Sacre Coeur in Paris: Wenn Berlin Mitte als unerschwinglich gilt, dann ist Paris der reinste Irrsinn. Unter 6000 Euro pro Quadratmeter ist selbst in weniger gefragten Lagen kaum Wohnraum zu bekommen.

Foto: © Regis Duvignau / Reuters
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Blick über das zwölfte Arrondissement: Pariser Verbraucherschützer rufen angesichts eines durchschnittlichen Mietpreises von 22,30 Euro pro Quadratmeter schon zum Einfrieren der Mieten auf.

Foto: PATRICK KOVARIK/ AFP
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Wohnhaus in Neuilly sur Seine: Knapp 2,2 Millionen Menschen drängeln sich auf etwas mehr als 105 Quadratkilometern. In Berlin verteilen sich knapp 3,5 Millionen auf 891 Quadratkilometern.

Foto: Julien Hekimian/ Getty Images
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Wohnpalast im vornehmen Londoner Stadtteil Kensington: Nach einer kurzen Schwächeperiode zu Beginn des vergangenen Jahres sind die Preise wieder um rund 15 Prozent angestiegen.

Foto: AP
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Londoner Stadtteil Notting Hill: Früher konnten sich Hausbesitzer durch geschicktes Kaufen und Verkaufen ihrer Häuser allmählich besser stellen. Doch nun spielen die Banken trotz der steigenden Preise nicht mehr mit, weil sie das Risko scheuen.

Foto: Oli Scarff/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?