Europas Staaten - DER SPIEGEL
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Südstaaten Europas Defizitproblem

In Italien droht ein Bankenkollaps, in Spanien, Portugal und Frankreich herrschen Defizite: Die Eurozone driftet weiter auseinander - auch weil die Regeln kaum noch eingehalten werden.
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Bettlerin in Madrid: Die Finanzkrise und die anschließende Sparpolitik hat viele Spanier in Armut gestürzt.

Foto: JON NAZCA/ REUTERS
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Obdachlose in Madrid: Die Arbeitslosigkeit liegt in Spanien bei 20 Prozent, unter Jugendlichen ist sie noch wesentlich höher.

Foto: SUSANA VERA/ REUTERS
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Rom: Auch Italiens Wirtschaft hat große Probleme. Die Reformen von Regierungschef Matteo Renzi beginnen erst zu wirken, und nun droht eine Bankenkrise.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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Obdachlose in Mailand: Die Folgen der Wirtschaftskrise und der Sparpolitik haben unter anderem die Fünf -Sterne-Protestbewegung des Komikers Beppe Grillo erstarken lassen.

Foto: Luca Bruno/ AP
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Demonstration an einer Raffinerie in Frankreich: Die Regierung in Paris hat eine Arbeitsmarktreform durchgedrückt - trotz wochenlanger, teils gewalttätiger Proteste.

Foto: JEAN-SEBASTIEN EVRARD/ AFP
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Blockade eines Öldepots durch Raffineriearbeiter in Frankreich (Mai 2016): Die Gegner der Arbeitsmarktreformen haben angekündigt, ihre Proteste fortzusetzen.

Foto: FRANCOIS LO PRESTI/ AFP
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Straßenbahn in Lissabon: Der Nahverkehr in Portugal ist teurer geworden - wie vieles in dem Land. Inzwischen aber dreht die neue Linksregierung viele Reformen zurück - und gefährdet damit die Haushaltskonsolidierung.

Foto: Armando Franca/ ASSOCIATED PRESS
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Athen: In Griechenland sind die Verhältnisse nach dem Schuldendrama zwar wieder stabiler, doch das Land ist noch weit entfernt vom Ende der Krise.

Foto: © Jean-Paul Pelissier / Reuters/ REUTERS
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