Evakuierung Daraya - DER SPIEGEL
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Syrische Stadt Das Drama von Daraya

Damaskus' Vorort Daraya war ein Symbol des Widerstands gegen Assad - heute ist es eine Geisterstadt. Brandbomben und Hunger haben nach Jahren nun auch die letzten Bewohner vertrieben.
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Zivilisten verlassen Daraya: Über Jahre hatten dort Tausende unter widrigsten Bedingungen ausgeharrt - bis es einfach nicht mehr ging.

Foto: OMAR SANADIKI/ REUTERS
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Mit Bussen des Roten Halbmonds aus der Ruinenstadt: Immer wieder hatte das Assad-Regime die Menschen in Daraya mit Brandbomben, Raketen und Artillerie beschossen.

Foto: OMAR SANADIKI/ REUTERS
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Szene aus Daraya: Jener Vorstadt von Damaskus, die fast vier Jahre lang von den Truppen des Regimes abgeriegelt, ausgehungert und sukzessive eingeäschert wurde mit allem, was die Waffenarsenale hergaben. Doch die letzten etwa 4000 Bewohner gaben nicht auf - bis Anfang September 2016.

Foto: REUTERS/Kenan Al-Derani/Shaam News Network
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Versorgung der Flüchtlinge: Die Menschen hatten die Wahl, ins Rebellengebiet nach Idlib oder in ein Internierungslager bei Damaskus gebracht zu werden.

Foto: YOUSSEF KARWASHAN/ AFP
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Junge aus Daraya: Näher war der syrische Aufstand dem Präsidentenpalast von Machthaber Baschar al-Assad nie gekommen als in Daraya, das nur ein paar Kilometer südlich liegt und direkt an den Militärflughafen Mezze grenzt.

Foto: OMAR SANADIKI/ REUTERS
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Kein Stein auf dem anderen: Jahre des Beschusses haben in der Stadt schwerste Schäden angerichtet. Trotzdem versorgten sich die letzten Bewohner bis zu ihrer Kapitulation vor allem mit versteckten Gemüsegärten und Quellwasser.

Foto: STR/ AFP
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Abtransport: Anders als in früheren Fällen wurden die Busse unbehelligt von Syriens Armee bis nach Idlib oder ins Auffanglager gelassen. Außerdem laufen Verhandlungen mit zwei weiteren belagerten Vorstädten von Damaskus und Homs für ein ähnliches Abkommen.

Foto: LOUAI BESHARA/ AFP
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