Evolution der U-Bahn-Netze - DER SPIEGEL
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U-Bahnen Die Evolution der Netze

New York, Berlin, Tokio - überall gibt es gut ausgebaute U-Bahnen. Obwohl die Städte sehr verschieden sind, weisen ihre Metronetze verblüffende Ähnlichkeiten auf. Forscher glauben, dass dahinter Evolutionsprozesse stecken, die zwangsläufig zu ähnlichen Strukturen führen.
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Metro Tokio: 13 Linien mit 217 Stationen für 12,6 Millionen Einwohner

Foto: CC BY-SA Comicinker
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Metro Seoul: "U-Bahnnetze sind selbstorganisierende Systeme."

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U-Bahn Shanghai: Erst 1995 wurde die erste Linie eröffnet. Seitdem wurden im Schnitt pro Jahr 15 neue Stationen gebaut.

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Metro Moskau: Praktisch alle Netze bestehen aus einem Kerngebiet, das von einem Ring umgeben ist, und radial nach außen führenden Linien.

Foto: CC BY-SA Alexander Savin
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Netzplan Berlin (inklusive S-Bahn): "Berlin ähnelt eher asiatischen Netzen wie Peking, Shanghai oder Seoul."

Foto: 2012 Kartographie Berliner Verkehrsbetriebe
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Madrid: Die spanische Hauptstadt hat seit 1919 eine U-Bahn. Mit 209 Stationen für nur 3,2 Millionen Einwohner ist das Netz sehr gut ausgebaut.

Foto: CC BY-SA Javitomad
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Barcelona: "U-Bahn-Systeme organisieren sich selbst durch eine Abfolge rationaler, aber oft nicht koordinierter Entscheidungen im Lauf der Zeit."

Foto: CC BY-SA Vilarrubla
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?