Evolutionstheorie: Die Darwins von heute - DER SPIEGEL
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Evolutionstheorie Die Darwins von heute

Der Blick ins Erbgut enthüllt, wie ähnlich sich Fink, Maus und Mensch noch sind. Der Vater der Evolution wäre begeistert zu sehen, welche Forschung er angestoßen hat.
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Labormäuse: Die helle und die dunkle Maus gehören zur selben Spezies. An ihnen können Wissenschaftler erforschen, wie die natürliche Selektion auf Gene einwirkt und so biologische Vielfalt entstehen lässt.

Foto: Lynn Johnson
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Gesangs-Gen gesucht: Dieses Finken-Küken (rechts, mit schwarzem Schnabel) lernt von einem ausgewachsenen Finken (links, mit rotem Schnabel) das Singen. Dass es funktioniert, liegt am Gen FOXP2.

Foto: Lynn Johnson
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Rochen: Der Paläontologe Neil Shubin untersucht die Evolution von Körperbauplänen. Bei Rochenlarven manipulierte er ein Gen, das beim Menschen die Handform beeinflusst - bei den Fischen verformte dies die Flossen.

Foto: Lynn Johnson
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Nager mit Lokalkolorit: Eine Maus, die in hellem Sand lebte (links), war schwach pigmentiert; am anderen Ende des Spektrums hat Lehmboden eine dunklere Fellfärbung begünstigt. Beide Tiere gehören zur gleichen Spezies der Weißfußmäuse.

Foto: Lynn Johnson
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