Ex-Boxer: Ruhm und Vergessen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Ex-Boxer Ruhm und Vergessen

Von Boxern, die nicht mehr boxen, hört man meistens erst wieder etwas, wenn sie gestorben sind. Ausnahmen bestätigen die Regel. Manche landen im Gefängnis, andere werden Vorbilder für eine ganze Generation. Und einer feierte eine Wiederauferstehung.
1 / 5

Exzesse: Manchmal hört man von Boxern, die nicht mehr boxen, auch etwas vor ihrem Tod. Das ist dann leider zumeist tragisch; wie bei Eckhard Dagge, der immer wieder durch seine Alkoholexzesse für Aufsehen sorgte. Ebenfalls Alkoholprobleme hatte auch...

Foto: DPA
2 / 5

...Bubi Scholz, der 1984 im Rausch seine Frau erschoss und dafür ins Gefängnis kam. Dort saß auch...

Foto: DPA
3 / 5

...Norbert Grupe ("Prinz von Homburg") mehrere Male wegen Körperverletzung, Schutzgelderpressung und Drogenhandel ein.

Foto: DPA
4 / 5

Vorbilder: Wenn man der einzige deutsche Weltmeister aller Klassen war und nach seiner Boxkarriere ein fleißiger Coca-Cola-Unternehmer wird, sich dabei auch noch sozial engagiert, vergessen einen die Menschen nicht so schnell. Max Schmeling hatte das Glück,...

Foto: AP
5 / 5

...Muhammad Ali erlebt es heute noch. "Der größte aller Zeiten" hat zwar keine Coca-Cola-Lizenz, wird aber trotzdem genauso verehrt wie früher.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?