Ex-Champ Tyson: Debüt am Broadway - DER SPIEGEL
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Ex-Champ Tyson Debüt am Broadway

Der Ring war gestern, heute sind Musical-Bühnen angesagt: Mike Tyson hat vor ausverkauftem Haus sein Debüt am Broadway gegeben. Die Rapper Kanye West und 50 Cent saßen im Publikum.
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Mike Tyson bei einer Pressekonferenz Mitte Juni: Der frühere Box-Champion hat nun sein Debüt am Broadway gegeben.

Foto: AP/Invision
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Vor ausverkauftem Haus im Longacre Theater zeigte Tyson sein Stück "The Undisputed Truth" (Die unbestrittene Wahrheit).

Foto: Christina Horsten / dpa
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Auf die BÜhne gebracht wurde die One-Man-Show von Spike Lee (rechts). Hier sind die beiden bei einer Pressekonferenz Mitte Juni zu sehen.

Foto: Keith Bedford / REUTERS
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Tyson galt einst als der gefährlichste Schwergewichts-Boxer der Welt. Wenn der Junge aus Brooklyn in den Ring stieg, wurde es spektakulär.

Foto: Mario Guzman/ dpa
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Im Publikum am Brodway saß auch Rapper Kanye West. Hier besucht er im Mai mit seiner Freundin Kim Kardashian ein Basketball-Spiel der Los Angeles Lakers.

Foto: Mark J. Terrill / AP
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Tyson wurde als K.o.-Schläger berühmt: Seine Gegner (hier 1986 Trevor Berbick) schickte er reihenweise in den Ringstaub.

Foto: FILES/ AFP
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Aber auch von seinen Tiefpunkten erzählte Mike Tyson auf der Broadway-Bühne: 2007 musste er wegen Drogenbesitzes ins Gefängnis von Phoenix, Arizona. Zuvor war er bereits von 1992 bis 1995 wegen Vergewaltigung in Haft.

Foto: JEFF TOPPING/ REUTERS
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Heute versucht er, ein besserer Mensch zu werden. Zuletzt war Tyson in einer TV-Doku zu sehen, die sich seinem großen Hobby widmete: den Tauben.

Foto: Stringer/ Getty Images
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Tyson mit seiner dritten Ehefrau Lakiha "Tiki" Spicer. Sie leben in einem großen Anwesen bei Las Vegas.

Foto: Marco Secchi/ Getty Images
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Skandalboxer Tyson nach dem Abbruch im Kampf gegen Evander Holyfield, dem er ein Stück Ohr abgebissen hatte. Viele Bobachter mutmaßten, dass Tyson einen Abbruch des Kampfes provozieren wollte, da er seinem Gegner kämpferisch nicht gewachsen war und eine Niederlage um jeden Preis vermeiden wollte. Im Interview mit dem SPIEGEL sagte Tyson, er sei wütend gewesen, weil Holyfield ihm mehrfach Kopfstöße versetzt habe.

Foto: © Gary Hershorn / Reuters
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