Ex-Minister: Das Leben danach - DER SPIEGEL
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Ex-Minister Das Leben danach

Die früheren Minister der FDP haben fast alle neue Aufgaben gefunden.
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FDP-Fahnen in Sachsen: Der Kommunal- und Europaparteitag der Bundespartei findet am 10/11. Mai in Dresden statt. Am 25. Mai will die FDP wieder ins Europaparlament einziehen - dank der vom Bundesverfassungsgerichts gekippten Drei-Prozent-Klausel dürfte das kein Problem sein. Schärfster Konkurrent ist die AfD - sie könnte nach jüngsten Umfragen auf fünf Prozent der Stimmen kommen - die FDP auf nur vier Prozent.

Foto: Arno Burgi/ dpa
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Letzter Auftritt vor dem Aus: Anfang Dezember 2013 besuchte Westerwelle als Außenminister die Demonstranten auf dem Maidan im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Rechts der ukrainische Box-Weltmeister Wladimir Klitschko.

Foto: Tim Brakemeier/ dpa
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Abschied: Am 17. Dezember 2013 übergab Philipp Rösler das Wirtschaftsministerium an seinen Nachfolger Sigmar Gabriel von der SPD (links).

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Einen Tag später war auch Amtswechsel im Bundesgesundheitsministerium: Daniel Bahr (FDP) machte den Stuhl frei für Hermann Gröhe von der CDU (links).

Foto: Tim Brakemeier/ dpa
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Sie war zwei Mal in ihrem politischen Leben Bundesjustizministerin - unter den Kanzlern Helmut Kohl und Angela Merkel. Im Dezember 2013 ging auch für die Liberale Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine Ära zu Ende.

Foto: Ole Spata/ dpa
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Auch der FDP-Politiker Dirk Niebel (zweiter von rechts) musste im Dezember 2013 sein Entwicklungsministerium abgeben - an Gerd Müller von der CSU (rechts). Jetzt wurde bekannt: Niebel wird Rüstungslobbyist.

Foto: Bernd Von Jutrczenka/ dpa
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