Existenzgründer: Das Geschäft mit den Körnern - DER SPIEGEL
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Existenzgründer Das Geschäft mit den Körnern

Stefan Fak mag Reis. Pur, als Schnaps oder Öl. Die Körner begeistern ihn so sehr, dass er sie zu seinem Beruf gemacht hat. Die passende Bezeichnung hat er sich gleich mit ausgedacht: Risolier. Experte für Reis.
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Reis-Verkostung: Stefan Fak hat sich auf einer Reise durch Vietnam verliebt - in Reiskörner. Nach seiner Rückkehr hat er sich selbständig gemacht, als Risolier. Als... was? Die Berufsbezeichnung Risolier hat er sich selbst ausgedacht. mehr...

Foto: Stefan Fak
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Ausgestiegen: Bevor er zum Reis-Fan wurde, arbeitete Fak im Marketing des österreichischen Tourismusverbandes, aber "irgendwann war die Luft raus". Kurzentschlossen kaufte sich der damals 38-Jährige ein Flugticket nach Asien, one way.

Foto: Stefan Fak
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Die Welt der Körner: Fak reiste durch Laos, Kambodscha, Thailand und Vietnam. Die fremden Kulturen faszinierten ihn.

Foto: Stefan Fak
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"Verbeugung vor dem Lebensmittel": Noch mehr als Menschen und Märkte interessierten Stefan Fak kleine, weiße Körner. Er war überrascht, wie schön Reisfelder sein können -und wie lecker und verschieden einzelne Reissorten schmecken.

Foto: Stefan Fak
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Markt in Asien: "Reis ist ein wertvolles Gut. Dass er nur als plumper Kochbeutelreis sein Dasein fristet, wird ihm nicht gerecht", sagt Fak. Er kaufte doch ein Rückflugticket - und wurde zum Existenzgründer.

Foto: Stefan Fak
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"Gold der Völker": So lautet die Übersetzung von Lotao, der Firma von Stefan Fak. Jetzt ist er sein eigener Chef und glücklich mit dem neuen Job - obwohl er noch nicht davon leben kann. Das kleine Unternehmen finanziert er mit seinen Ersparnissen, Freizeit hat er kaum. Im Januar will Fak aber wieder nach Asien reisen.

Foto: Marie-Charlotte Maas
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