"ExoMars": Ein Modul für den Mars - DER SPIEGEL
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"ExoMars" Lebenssuche auf dem Roten Planeten

Gab oder gibt es Leben auf dem Mars? Diese Frage soll von 2016 an die Mission "ExoMars" beantworten helfen. Ein wichtiges Element für die Raumsonde wurde in Bremen gebaut.
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Drei Meter groß, Hunderte Kilogramm schwer: 2016 soll die Mars-Sonde mit dem neuen Modul ins All starten.

Foto: Carmen Jaspersen/ dpa
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Illustration des Trace Gas Orbiter (TGO): Die Europäer steuern den Satelliten bei. Er soll nach Spuren von Methan und anderen atmosphärischen Gasen auf dem Roten Planeten suchen.

Foto: ESA
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"ExoMars"-Rover auf dem Roten Planeten (grafische Darstellung): Die geplante Mission besteht aus zwei Teilen. 2016 soll zunächst eine unbewegliche Landeeinheit, zwei Jahre später dann ein Roboterfahrzeug auf dem Roten Planeten aufsetzen. Durch eine Zusammenarbeit mit Russland will Europa das Projekt doch noch retten - nachdem die Nasa ausgestiegen ist.

Foto: ESA
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"ExoMars" auf dem Roten Planeten (grafische Darstellung): Russische Experten sollen sich um die Technik kümmern, damit der Roboter bei der für 2018 geplanten Mission unbeschadet auf dem Mars ankommt. Dummerweise haben die Russen nach den Fehlschlägen von Missionen wie "Mars 96" oder zuletzt "Phobos Grunt" einen ziemlich ramponierten Ruf.

Foto: ESA/ AOES Medialab
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Roskosmos-Chef Wladimir Popowkin und Esa-Generaldirektor Jean-Jacques Dordain: Die beiden Raumfahrtorganisationen haben einen Vertrag über zwei Missionen im Rahmen des "ExoMars"-Programms unterzeichnet.

Foto: ESA/ S.Corvaja
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