Exoplaneten: Pralle Vielfalt im All - DER SPIEGEL
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Exoplaneten Pralle Vielfalt im All

Er ist kaum größer als die Erde, auf der Oberfläche dürfte es etwa 22 Grad warm sein: Der vom Nasa-Weltraumteleskop "Kepler" entdeckte Planet bietet Bedingungen, unter denen Leben möglich ist. Bei der Suche nach dem Erdzwilling hatten die Astronomen auch eine Menge Glück.
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Kepler-35b (Computergrafik): Der Planet befindet sich in einem System mit zwei Sternen. Astronomen haben bereits drei dieser Gebilde entdeckt.

Foto: DPA/ Lynette Cook
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Im grünen Bereich: Vor kurzem wurde ein Planet namens Kepler-22b entdeckt. Er ist kaum größer als die Erde und liegt offenbar in der habitablen Zone (oben) - wie auch unser Heimatplanet (unten).

Foto: AFP/ NASA
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Beobachtungsgebiet von "Kepler": Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht ein sternenreiches Areal zwischen den Sternbildern Schwan und Leier.

Foto: NASA/ Software Bisque
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Bestandsaufnahme: Im Juni 2010 waren 312 Exoplaneten bekannt, viele aus der Klasse Jupiter (obere Linie) und Neptun (mittlere Linie).

Foto: NASA
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Wissensexplosion: Bis zum Februar 2011 kamen Hunderte weiterer Expolaneten hinzu (rot) - die meisten sind kleiner als Neptun. Stand bis Anfang des Jahres: 1235 Planeten.

Foto: NASA
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Inflation: 2326 Exoplaneten-Kandidaten waren im Dezember 2011 bekannt.

Foto: NASA
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Der "Kepler"-Effekt: Dank der hohen Auflösung und Sensibilität der Messungen wurden überdurchschnittlich viele kleine Exoplaneten entdeckt.

Foto: NASA
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Stern-Entstehungsgebiet in der Milchstraße: Unsere Galaxie besitzt geschätzte 300 Milliarden Sterne - und eine noch größere Zahl an Planeten, sollten neueste Ergebnisse richtig sein.

Foto: DPA/NASA/ESA
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