Expansionskurs: Kaffeekette aus Kolumbien - DER SPIEGEL
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Expansionskurs Kaffeekette aus Kolumbien

Es ist ein Kampf um die Kaffeepause: Kolumbiens oberster Kaffeeboss Gabriel Silva plant mit seiner Kaffeehauskette Juan Valdez den Angriff auf den US-Branchenriesen Starbucks. Der Zeitpunkt ist günstig - Starbucks leidet derzeit heftig unter der US-Konjunkturkrise.
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Kaffeekönig Gabriel Silva: Mit einer zweigleisigen Strategie will er die Branche stärken. Einerseits soll die Kaffeehauskette Juan Valdez neue Filialen eröffnen, auch in Europa. Andererseits soll die Kaffeeproduktion des Landes insgesamt wachsen und sollen neue Kaffeesorten entwickelt werden.

Foto: Federacion de Cafeteros
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Juan-Valdez-Café in Bogota: Im Gegensatz zum US-Branchenriesen Starbucks wächst das kolumbianische Unternehmen rasant. In mehreren lateinamerikanischen Staaten und in den USA gibt es bereits Filialen, außerdem in Spanien. Demnächst sollen Geschäfte in Schweden eröffnet werden. Ein Markteintritt in Deutschland ist vorerst nicht geplant.

Foto: Tobias Käufer
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Der große Konkurrent ist die US-Kaffeekette Starbucks. Die leidet derzeit unter der Finanz- und Wirtschaftskrise - das Unternehmen schließt weltweit Filialen.

Foto: AP
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Kolumbien gilt als der drittgrößte Kaffeeproduzent der Welt. Die Nachfrage nach dem Rohstoff wächst weltweit.

Foto: REUTERS
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Der Sohn eines Kaffeebauern sitzt auf vor dem Haus der Familie. Noch vor Ort wird die Kaffee-Ernte verarbeitet.

Foto: REUTERS
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Die Bohnen werden in der Sonne getrocknet, weiter verarbeitet und ungeröstet in alle Welt exportiert. Kolumbien will in den kommenden Jahren mehrere Millionen Dollar in die Industrie investieren und die Exporte steigern.

Foto: REUTERS
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