Explosion am Mannschaftsbus des BVB - DER SPIEGEL
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Explosion am Mannschaftsbus des BVB Drei Bomben, zwei Verletzte - Spielabsage

Dortmund steht unter Schock: Vor dem Champions-League-Duell zwischen dem BVB und AS Monaco hat es einen Sprengstoff-Anschlag auf den Dortmunder Teambus gegeben. Das Spiel wurde abgesagt.
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Vor dem Champions-League-Duell zwischen Dortmund und Monaco hat es mehrere Explosionen am Teambus des BVB gegeben. Dabei sind BVB-Profi Marc Bartra und ein Polizist verletzt worden. Fensterscheiben gingen zu Bruch. Das Spiel wurde abgesagt und auf den 12. April verlegt.

Foto: Kai Pfaffenbach/ REUTERS
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Polizeiangaben zufolge hat es drei Explosionen auf den Mannschaftsbus gegeben. Beim Ereignisort handele es sich um eine Straße im Stadtteil Dortmund-Höchsten, knapp zehn Kilometer vom Dortmunder Stadion entfernt.

Foto: Kai Pfaffenbach/ REUTERS
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Das Team wurde anschließend zurück ins Hotel gebracht. Über die Hintergründe gibt es bisher keine Informationen. Die Polizei bat, Gerüchte und Spekulationen zu unterlassen.

Foto: Kai Pfaffenbach/ REUTERS
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Stadionsprecher Norbert Dickel bat die Fans im Stadion, ruhig zu bleiben. "Es besteht hier im Stadion kein Grund zur Panik", sagte Dickel, der von einem "gravierenden Zwischenfall" sprach.

Foto: ODD ANDERSEN/ AFP
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Die Fans wurden zunächst aufgefordert im Stadion zu bleiben.

Foto: Dean Mouhtaropoulos/ Bongarts/Getty Images
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Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bestätigte, dass es sich bei der verletzten Person um Dortmunds Verteidiger Marc Bartra handelt. Der 26 Jahre alte Spanier wurde durch Glassplitter verletzt.

Foto: Christof Koepsel/ Bongarts/Getty Images
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Nach längerer Beratung der Sicherheitskräfte und Uefa-Verantwortlichen wurde die Begegnung abgesagt und auf Mittwoch verlegt (12. April, 18.45 Uhr).

Foto: Ralph Orlowski/ REUTERS
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Der SPIEGEL erfuhr aus Sicherheitskreisen, dass es sich um eine gezielte Attacke auf den Bus gehandelt haben soll. Die Sprengsätze waren wohl am Wegesrand in einer Hecke deponiert.

Foto: Martin Meissner/ AP
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Der verletzte Bartra (Foto) befindet sich aktuell im Krankenhaus. "Ich saß in der hintersten Reihe neben Marc Bartra, der von Splittern der zerborstenen Rückscheibe getroffen wurde. Nach dem Knall haben wir uns alle im Bus geduckt und wer konnte, auf den Boden gelegt. Wir wussten nicht, ob noch mehr passiert. Die Polizei war schnell vor Ort, hat abgesichert. Wir sind alle geschockt, an ein Fussballspiel dachte in den Minuten danach keiner", sagte BVB-Torwart Roman Bürki.

Foto: Ina Fassbender/ dpa
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Seine Teamkollegen befinden sich in Sicherheit. Auch das Stadion sei gut eine halbe Stunde nach der Entscheidung zur Spielabsage weitgehend leer gewesen.

Foto: Maja Hitij/ Getty Images
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Am Mittwoch übernahm die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Ermittlungen.

Foto: Marcel Kusch/ dpa
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