Explosion von "Cygnus" - DER SPIEGEL
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Explosion beim Start Gigantischer Feuerball

Ein Feuerball umhüllte die Rakete nur Sekunden nach dem Start: Der unbemannte US-Raumfrachter "Cygnus" ist explodiert. Er sollte Nachschub zur Internationalen Raumstation ISS liefern.
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"Cygnus"-Start: Zehn bis zwölf Sekunden nach dem Abheben hätten die Probleme begonnen, sagte Frank Culbertson, Manager bei Orbital Sciences.

Foto: DPA/ NASA
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Nach 20 Sekunden sei alles vorbei gewesen, berichtete Culbertson. Das Bodenpersonal hatte nach einer ersten Explosion den Befehl zur völligen Zerstörung des Fluggeräts gegeben.

Foto: DPA/ NASA
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Beobachter des Infernos: Wie lange die Reparaturen an der Startrampe und die Suche nach der Unglücksursache dauern wird, kann derzeit niemand sagen.

Foto: Instagram/MichaelWaller77
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Montage der "Antares"-Rakete bei Orbital Sciences: Zur Versorgung der Astronauten und zur Lieferung wissenschaftlicher Ausrüstung setzten die USA seitdem auf Private.

Foto: NASA / Reuters
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Unversehrt vor dem Abheben: Eine Rakete mit dem unbemannten Raumtransporter "Cygnus" war am Dienstag beim Start im US-Bundesstaat Virginia explodiert.

Foto: NASA / dpa
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Explosion in der Luft: Nur wenige Sekunden nach dem Abheben zerriss es die Rakete.

Foto: AFP
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Explosion am Boden: Die Rakete und der Raumtransporter stürzten zurück zur Erde. Beim Aufprall schien es erneut eine Explosion zu geben.

Foto: NASA / Reuters
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Gigantischer Feuerball: Die Energie setze sich frei - und lieferte beeindruckenden Bilder. Der Raumtransporter sollte eigentlich Nachschub zur Internationalen Raumstation ISS bringen.

Foto: NASA / Reuters
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Der Weltraumbahnhof Walllops in Rauchschwaden gehüllt: Die Ursache des Unfalls ist nach Nasa-Angaben noch unklar. Es soll weder Verletzte noch Tote gegeben haben.

Foto: AFP
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