Explosion beim Start Gigantischer Feuerball
"Cygnus"-Start: Zehn bis zwölf Sekunden nach dem Abheben hätten die Probleme begonnen, sagte Frank Culbertson, Manager bei Orbital Sciences.
Nach 20 Sekunden sei alles vorbei gewesen, berichtete Culbertson. Das Bodenpersonal hatte nach einer ersten Explosion den Befehl zur völligen Zerstörung des Fluggeräts gegeben.
Beobachter des Infernos: Wie lange die Reparaturen an der Startrampe und die Suche nach der Unglücksursache dauern wird, kann derzeit niemand sagen.
Montage der "Antares"-Rakete bei Orbital Sciences: Zur Versorgung der Astronauten und zur Lieferung wissenschaftlicher Ausrüstung setzten die USA seitdem auf Private.
Unversehrt vor dem Abheben: Eine Rakete mit dem unbemannten Raumtransporter "Cygnus" war am Dienstag beim Start im US-Bundesstaat Virginia explodiert.
Explosion in der Luft: Nur wenige Sekunden nach dem Abheben zerriss es die Rakete.
Explosion am Boden: Die Rakete und der Raumtransporter stürzten zurück zur Erde. Beim Aufprall schien es erneut eine Explosion zu geben.
Gigantischer Feuerball: Die Energie setze sich frei - und lieferte beeindruckenden Bilder. Der Raumtransporter sollte eigentlich Nachschub zur Internationalen Raumstation ISS bringen.
Der Weltraumbahnhof Walllops in Rauchschwaden gehüllt: Die Ursache des Unfalls ist nach Nasa-Angaben noch unklar. Es soll weder Verletzte noch Tote gegeben haben.