Extinction Rebellion: Berlin Blockade - DER SPIEGEL
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Extinction Rebellion Sitzblockade in Berlin

Der radikale Arm der "Fridays for Future"-Bewegung? Die ersten Aktionen der Klimaaktivistengruppe "Extinction Rebellion" in Berlin verliefen: extrem friedlich. Radikal ist vor allem ihre Forderung zur CO2-Reduktion.
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Mit verschiedenen Aktionen legten am Montag die Aktivisten der Gruppe "Extinction Rebellion" (XR) den Verkehr in Berlin lahm.

Foto: Jan Petter
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Sitzblockade am Großen Stern in Berlin.

Foto: Jan Petter
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Anders als bei den "Fridays for Future"-Protesten waren bei den Demonstrationen der XR-Aktivisten kaum Kinder zu sehen.

Foto: Jan Petter
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Friedlich, aber bestimmt: Die Älteren unter den XR-Aktivisten sind Demo-erprobt.

Foto: Raphael Thelen
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Demonstrant Wilhelm Warnke (sitzend auf dem Sofa) am Montag in Berlin. Am Wochenende hatte es eine Kontroverse über Äußerungen des XR-Gründers Roger Hallam gegeben. Er hatte in einem Interview mit dem SPIEGEL gesagt, dass angesichts von Bedrohungen vom Ausmaß des Klimawandels "Demokratie irrelevant" werde. Diese Sicht teilen aber längst nicht alle Anhänger der Bewegung.

Foto: Raphael Thelen
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Extinction Rebellion: Am Montag blockierten die Klimaaktivisten unter anderem den "Großen Stern" in Berlin.

Foto: CLEMENS BILAN/ EPA-EFE/ REX
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Carola Rackete, bekannt als Kapitänin von Sea-Watch, unterstützte ebenfalls die Proteste in Berlin.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Bis zum Abend verliefen die Proteste in Berlin friedlich.

Foto: CLEMENS BILAN/EPA-EFE/REX
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Protestierer der "Extinction Rebellion" an der Siegessäule in Berlin.

Foto: Christian Mang/ REUTERS
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Die Abschwächung des Klimapakets der Bundesregierung war unter den Demonstranten am Montag das beherrschende Thema.

Foto: Annette Riedl/ DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?