Extrembergsteigen: Absturz am K2 - DER SPIEGEL
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Extrembergsteigen Absturz am K2

Kurz vor dem Gipfel stürzte ein Gefährte von Gerlinde Kaltenbrunner in den Tod. Im SPIEGEL-Gespräch erklärt die Extrembergsteigerin, wie sie den Absturz ihres Kollegen erlebte, warum sie auch bei der dritten Expedition am K2 scheiterte - und was für sie pures Glück am Berg bedeutet.
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Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner am K2 (Archivbild von 2009): Dreimal versuchte die Österreichin, den zweithöchsten Berg der Erde zu besteigen, dreimal scheiterte sie.

Foto: epa D.gottler/ picture-alliance/ dpa
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Absturzstelle des Schweden Ericsson: "Im Augenwinkel sah ich ihn an mir vorbeistürzen", sagt Kaltenbrunner.

Foto: Ralf Dujmovits / amical.de
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Kaltenbrunner am Gasherbrum: Die 39-Jährige gilt für viele als beste Extrembergsteigerin der Welt.

Foto: A2918 epa apa Ralf Dujmovits/ dpa/dpaweb
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Gemeinsamer Gipfelerfolg: Zusammen mit ihrem Mann, dem deutschen Bergsteiger Ralf Dujmovits, hat Kaltenbrunner zahlreiche Achttausender bestiegen. Hier sind die beiden auf dem Lhotse in Nepal zu sehen.

Foto: www.amical.de / DPA
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Bergmassiv des K2: Die Besteigung des 8611 Meter hohen Riesen gilt als besonders schwierig - nur an der Annapurna kommen statistisch mehr Todesfälle auf die Zahl der erfolgreichen Besteigungen.

Foto: © STR New / Reuters
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Kaltenbrunner auf der K2-Cesen-Route (2010): Einen ersten Versuch in diesem Jahr musste das Team um die Österreicherin abbrechen,...

Foto: gerlinde-kaltenbrunner.at
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...die Wetterbedingungen waren zu schlecht, die Gefahr des Steinschlags zu hoch. Das Team war froh, als es das Basislager wieder erreichte.

Foto: gerlinde-kaltenbrunner.at
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Mount Everest: Im Mai bestieg Kaltenbrunner ohne zusätzlichen Flaschensauerstoff den höchsten Gipfel der Erde - es war ihr 13. Achttausender.

Foto: © David Gray / Reuters/ REUTERS
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Im Camp am Berg: "Ich weiß, für Außenstehende ist das, was wir machen, schwer nachzuvollziehen."

Foto: A2800 epa Daniel Bartsch/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?