Extrembergsteiger Inglis Klettern mit Stümpfen
Mark Inglis hat mit zwei Beinprothesen den Mount Everest bezwungen. In seiner Heimat Neuseeland wurde er euphorisch gefeiert. Doch dann warf Bergsteiger-Legende Hillary ihm vor, er habe einen sterbenden Engländer im Stich gelassen. Jetzt kämpft Inglis um seinen Ruf.
Folgen der Gewalttour: Inglis wird fünf erfrorene Fingerkuppen einbüßen
Foto: Ulrich Bentele
"Wenn ich die Augen schließe, sehe ich mich manchmal wieder auf dem Gipfel": Mark Inglis wird nach seiner Everest-Aufstieg im Krankenhaus gepflegt
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Aufstieg auf Beinprothesen: Inglis am Mount Everest
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Berg der Berge: Allein in diesem Jahr fanden am Mount Everest bereits 14 Menschen den Tod
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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?