Extremkälte: Eiswinter erreicht Deutschland - DER SPIEGEL
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Extremkälte Eiswinter erreicht Deutschland

Der eisige Winter hat seit heute auch den Osten Deutschlands fest im Griff. An der Oder maß der Deutsche Wetterdienst stellenweise minus 19 Grad. Und es soll sogar noch kälter werden.
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Sonnenaufgang über Frankfurt, wo in der Nacht Temperaturen um bis zu zehn Grad herrschten.

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Bei einer Lufttemperatur von etwa 19 Grad unter Null dampft in Dresden selbst die eiskalte Elbe.

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Grenzp(f)osten: Ein Mann beobachtet im frostig kalten Brandenburg die Eisschollen, die auf der Oder treiben.

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Dampf-Plauderer: In der kalten Luft Berlins endet jeder Atemzug mit einer kleiner Wolke.

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Künstliche Wolkenkulisse: Der Wasserdampf eines Kohlekraftwerks bei Hannover zeichnet sich gegen den Winterhimmel ab.

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Ein Mitarbeiter der Hamburger Stadtreinigung streut Sand auf den Landungsbrücken aus. Für die kommenden Tage sagen die Meteorologen weiterhin eisige Temperaturen voraus.

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Eine Frau schaut in dem kleinen Ort Steinheid (Kreis Sonneberg) aus ihrem Küchenfenster auf meterlange Eiszapfen, die an ihrem Schieferhaus herabhängen.

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Das Arbeitsschiff "Sturmmöwe" vom Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck bricht vor dem Hafen von Kirchdorf die zugefrorene Ostsee auf.

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Eisschollen auf der Elbe bei Lauenburg

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Ein Mann liest ein Buch auf einem zugefrorenen See in Berlin.

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Winterlandschaft im Märkisch-Oderland. In Ostdeutschland werden Temperaturen von minus 20 Grad erwartet.

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Winterspaziergang nahe dem brandenburgischen Genschmar

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Feuerwehrleute aus Mecklenburg-Vorpommern trainieren die Rettung einer Person, die ins Eis eingebrochen ist.

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