Extremtuning in Genf: Da geht noch was - DER SPIEGEL
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Extremtuning in Genf Da geht noch was

Pfiffige Familienkutschen, schmucke Studien und grüne Visionen - das ist nur die eine Seite der Medaille. Während Tuningmessen wie die Essener Motorshow immer blasser werden, ist der Genfer Salon in diesem Jahr auch eine ganz besondere Show fürs Schnelle und Schrille.
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Mansory SLS: Bereits das Serienmodell strahlt eine gewisse Aggressivität aus, der vom Edeltuner Mansory aufgemotzte Wagen übertrifft das allerdings noch mal deutlich.

Foto: Tom Grünweg
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Filigrane Front: Besonders auffällig an dem Mansory SLS ist neben der Karosserie in Karbon-Optik der Kühlergrill des Wagens.

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Der wird eigentlich nur noch vom riesigen Heckspoiler getoppt.

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Mansory 958 Cayenne: Die Firma aus der Nordoberpfalz hat auch den Porsche Cayenne mächtig aufgemöbelt. Neben der schlecht gelaunt wirkenden Front fällt vor allem die Motorhaube in Karbonoptik auf.

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Kraftpaket: Nicht nur Exterieur und der Innenraum ist im Mansory-Cayenne aufgebrezelt, sondern auch der Motor. Der leistet 690 PS anstatt der immer noch gewaltigen 500 PS im Serienmodell der Zuffenhausener.

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Hamann SLS Hawk: Vor allem die Zweifarblackierung in den Tönen Schwarz und Kupfer fallen an diesen SLS der Laupheimer Firma auf.

Foto: Tom Grünweg
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Viele Flügel: Hamann hat dem SLS zusätzlich zu den auch im Serienmodell verbauten Flügeln noch einen mächtigen Heckspoiler spendiert.

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Hamann Guardian: Während Umbauten an einem Sportwagen recht naheliegend sind, nimmt die Firma Hamann auch den Porsche Cayenne als Grundlage ihrer Arbeit.

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Das Ergebnis ist der Guardian mit auffälligem Unterbodenschutz und markant gestalteten Radhäusern.

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Karbon ist angesagt: Für viele Autohersteller ist Karbon ein Werkstoff der Zukunft, weil er besonders leicht ist. Bei vielen Tunern jedoch hat man den Eindruck, dass das Material hauptsächlich der Optik wegen eingesetzt wird - wie hier im Innenraum des Hamann Guardian.

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Abt R8 GT S: Die Tuningfirma aus Kempten hat sich den offenen Audi R8 vorgenommen. Wieder kommt reichlich Karbon zum Einsatz. Außerdem leistet der Motor des rund 350.000 Euro teuren Wagens jetzt rund 20 Prozent mehr: 620 PS.

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MTM R8: Dieses Glanzstück der Bayern erfordert mehr als 700 Stunden Handarbeit. So lange dauert es, bis der Lack ab und die Alukarosserie auf Hochglanz poliert ist.

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Teurer Spaß: Für diesen Hingucker müssen Kunden tief in die Taschen greifen. 482.000 Euro soll dieses Modell kosten, von dem es nicht mehr als fünf Exemplare geben wird.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?