Extremwinter: Russen trotzen der Kälte - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Extremwinter Russen trotzen der Kälte

Die arktische Kälte in Russland hat weitere Todesopfer gefordert. In der Nacht sanken die Temperaturen auf minus 29 Grad. Jeder Aufenthalt im Freien wird zur Qual, und der härteste Winter seit fast dreißig Jahren ist noch lange nicht vorbei - im Gegenteil.
1 / 10

Eine alte Frau hat sich an einer Moskauer Versorgungsstation für Obdachlose eine warme Mahlzeit geholt.

Foto: REUTERS
2 / 10

Mit warmer Kleidung trotzt dieser Mann in Moskau der bitteren Kälte - am Fellkragen des Mantels haben sich schon kleine Eiszapfen gebildet.

Foto: REUTERS
3 / 10

Nur einen kleinen Schlitz zum Sehen haben sich diese beiden Moskauerinnen im Gesicht freigelassen.

Foto: AP
4 / 10

Die städtischen Bediensteten müssen selbst bei tiefsten Temperaturen nach draußen - sie halten mit einem kleinen Schneepflug die Straßen der russischen Hauptstadt frei.

Foto: AP
5 / 10

Nach den orthodoxen Epiphanie-Feiern, wozu der Sprung ins eiskalte Wasser gehört, wärmt sich ein Mann an einem Lagefeuer in Sestroretsk nahe St. Petersburg auf.

Foto: REUTERS
6 / 10

Religiöse Überzeugung: Ein Mann badet zum Epiphanie-Fest im eiskalten Wasser des Krawtsowo-Sees in der Nähe der Stadt Stawropol.

Foto: REUTERS
7 / 10

Eine Gruppe obdachloser Jungen hat von einer Moskauer Hilfsorganisation Nahrungsmittel bekommen. Sie wärmen sich an einem kleinen Lagerfeuer.

Foto: AP
8 / 10

Jeder Schritt im Freien wird bei minus 30 Grad zur Qual - für jeden.

Foto: AP
9 / 10

Die Bäume in Jekaterinburg sind mit einer weißen Eisschicht überzogen.

Foto: AP
10 / 10

Mit Gesichtsmasken und dicken Mützen schützen sich diese russischen Soldaten nahe Moskau vor dem Eishauch.

Foto: AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?