F1-Newcomer Hülkenberg: Pfeilschneller Neuling - DER SPIEGEL
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F1-Newcomer Hülkenberg Pfeilschneller Neuling

Nico Hülkenberg ist der nächste Deutsche, der den Sprung in die Formel 1 geschafft hat. 2010 wird der 22-Jährige für Williams an den Start gehen. Diese Chance hat er sich durch viele Erfolge in den Nachwuchsserien erarbeitet - nun folgen noch viereinhalb Monate Vorbereitung.
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Der klassische Einstieg: Auch die Karriere von Nico Hülkenberg begann im Kart.

Foto: cmv-sportmedia
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Erfolge in den Nachwuchsserien: Hülkenberg (oben nach einem A1GP-Rennen 2007 in Durban) gewann Titel in der Formel-BMW-ADAC, der Formel 3 und der GP2.

Foto: epa Jon Hrusa/ picture-alliance/ dpa
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Karrieresprung: Seit Beginn der Saison 2008 war der 22-Jährige als Testfahrer bei Williams unter Vertrag (oben mit dem Boliden für 2009).

Foto: epa Lusa Joao Relvas/ picture-alliance/ dpa
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Erfolg in Italien: Im September 2009 erreichte Hülkenberg im Samstagsrennen (oben) zwar nur den sechsten Platz, am Sonntag...

Foto: Jens Buettner/ picture-alliance/ dpa
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...aber folgte der dritte Rang - und damit der Gesamtsieg in der GP2-Serie.

Foto: Jens BÜttner/ picture-alliance/ dpa
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Selbsteinschätzung: Hülkenberg bezeichnet seinen Fahrstil als einen "guten Mix zwischen Aggressivität und weichem Fahrstil".

Foto: GP2 Series Media Service
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Viereinhalb Monate Vorbereitung: Bis zum Saisonstart am 14. März 2010 in Bahrain wird Hülkenberg im Simulator sitzen, einige wenige Testfahrten absolvieren und sich körperlich auf die Anforderungen in der Formel 1 vorbereiten.

Foto: Jan Woitas/ picture-alliance/ dpa
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Prominenter Manager: In geschäftlichen Angelegenheiten wird Hülkenberg, wie auch Rekordweltmeister Michael Schumacher, von Willi Weber vertreten.

Foto: Paul Gilham/ Getty Images
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Erwartungsfroh: Hülkenberg gefallen alle aktuellen Formel-1-Strecken, er fiebert dem Saisonstart entgegen.

Foto: Sandra Mu/ Getty Images
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Erster Ausflug auf die Strecke: Bei den Young Driver Days Anfang Dezember im spanischen Jerez durfte Hülkenberg den Williams testen. An den drei Tagen durften nur Piloten fahren, die in den vergangenen zwei Jahren weniger als zwei Grand Prix oder vier Testtage absolviert haben.

Foto: Mark Thompson/ Getty Images
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