FabLab: Die Dingfabrik in Köln - DER SPIEGEL
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Basteln, Bauen, Tüfteln Ein Besuch in der Kölner Dingfabrik

In einem alten Verwaltungsgebäude in Köln-Deutz haben sich technikaffine Bastler zusammengefunden und ein Fablab gegründet. Hier wird gedruckt und gestanzt, gefaltet und gemalt, geschraubt und gelötet - und geklönt.
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Die Werkstatt als Treffpunkt: Der Maschinenbau-Ingenieur Alexander Speckmann repariert einen kaputten Fön, während er von den Projekten im Kölner Fablab erzählt.

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Kleine Artefakte: An jeder Ecke der Dingfabrik finden sich kleine Basteleien und Produkte aus früheren Projekten, wie zum Beispiel diese Schablonen.

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Selbstgebastelte Lampe: Auch viele der Gebrauchsgegenstände in dem Fablab sind selbstgemacht.

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Ordnung an der Wand: Überall hängen und stehen Werkzeuge und Maschinen, Farben, Lacke und Zubehör. Für vieles haben die Mitglieder zusammengelegt, andere Dinge sind Dauerleihgaben. Und einige der benötigten Geräte haben sich die Kölner einfach selbst gebaut, zum Beispiel einen Lasercutter.

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Zwischen Rechner und Werkzeugkasten: Martin Wisniowski programmiert lieber, als Möbel zu bauen. Damit nimmt er auch nicht so viel Platz weg. Denn die Dingfabrik platzt aus alles Nähten - und zieht deshalb voraussichtlich im Sommer um.

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