Facebook kauft Oculus Rift - DER SPIEGEL
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Oculus Rift Blick ins Virtuelle

Mark Zuckerberg setzt mit dem Kauf der Datenbrille Oculus Rift auf eine Zukunft, in der soziale Interaktion im Netz in virtuellen Welten stattfindet. Für die Gründer ist das eine große Chance. Finanziert aber wurde die Oculus Rift von Fans.
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Tester mit Oculus-Rift-Datenbrille: Über zwei Milliarden Dollar war Facebook das Unternehmen Oculus VR wert, das bislang nur Entwicklergeräte zur Verfügung stellt.

Foto: Jae C. Hong / AP
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Oculus Rift von innen: Zwei Bildschirme vor den Augen erzeugen in der Brille gemeinsam ein 3-D-Bild. Lagesensoren im Gehäuse sorgen dafür, dass man sich in der so simulierten Welt mit natürlichen Kopfbewegungen umsehen kann.

Foto: How Hwee Young/ picture alliance / dpa
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Kickstarter-Projekt: Die Gründer von Oculus VR hatten über die Crowdfunding-Plattform ursprünglich einmal um 250.000 Dollar geworben - am Ende kamen über 2,4 Millionen zusammen. Die Spender bekamen ein Entwicklergerät, aber keine Unternehmensanteile. Nun sind viele von ihnen wütend, denn der Wert ihrer Einlagen hat sich theoretisch soeben vertausendfacht.

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Oculus-Rift-Designstudie: So stellen sich die Unternehmensgründer das Gerät vor, wenn es dereinst wirklich fertig ist.

Foto: CCP
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Reales Modell: Diese Version einer Oculus-Rift-Brille konnte man bei der Consumer Electronics Show in Las Vegas ausprobieren.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Blick von hinten: Gut zu erkennen sind die beiden Bildschirme - und die Kabel, ohne die die Oculus Rift bislang nicht auskommt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Oculus-Rift-fähiges Spiel "World of Diving": Mit der 3-D-Brille unter Wasser.

Foto: divegame.net
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"World of Diving": Das Spiel bringe den Spieler "so nah es geht an die echte Taucherfahrung, ohne nass zu werden", versprechen die Entwickler.

Foto: divegame.net
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Oculus-Rift-Spiel "Darknet": Der Entwickler E McNeill nimmt sich ein Beispiel an Cyberspace-Visionen wie denen von William Gibson.

Foto: E McNeill
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"Darknet": Der Spieler schlüpft hier in die Rolle eines Hackers, der sich physisch durch Datennetze bewegt und mit dem Lösen visueller Puzzle einzelne Netzknoten "hacken" kann.

Foto: E McNeill
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Spiel "Lunar Flight": Die Mondlande-Simulation ist eines der wenigen Spiele, das bereits Oculus-Rift-Darstellung unterstützt.

Foto: Shovsoft
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CCP-Demonstration: Das isländische Unternehmen, das das Weltraumspiel "Eve Online" betreibt, hat eine eindrucksvolle Demonstration für die Oculus Rift entwickelt. In dem Spiel, das bislang nicht mehr als eine Demonstration ist, fliegt der Spieler zu Beginn aus einem Raumschiff heraus, wird dann in eine Weltraumschlacht verwickelt - und muss nach etwa fünf Minuten wieder aussteigen.

Foto: CCP
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Testspieler an einem CCP-Messestand: Bei Spiele- und Entwicklermessen bilden sich verlässlich Schlangen, um die Brille auszuprobieren.

Foto: CCP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?