Fado in Portugal - DER SPIEGEL
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Lissabon Magie des Fado

Der portugiesische Fado kann Zuhörer zu Tränen rühren - doch es ist nicht einfach, aus dem riesigen Konzertangebot in Portugals Städten die wirklich sehenswerten Shows herauszupicken. Doch abseits der Angebote für Touristen wird man mit etwas Glück fündig.
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Sehenswürdigkeit auf Rädern: Lissabons gelbe Tram ist heute ein Hingucker, weil sie so altmodisch wirkt.

Foto: TMN
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Raquel Tavares gehört zur neuen Generation von Fado-Sängerinnen, die diese Musik wieder in die Charts und Bars zurückgebracht hat.

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Blick übers Häusermeer: Lissabon ist auf mehreren Hügeln gebaut - dadurch wird eine Stadtbesichtigung auf den Spuren des Fado schnell recht schweißtreibend.

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Mario Pacheco (links) hat auf seiner portugiesischen Gitarre schon die berühmte Sängerin Amalia Rodriguez begleitet - heute spielt er in seinem Clube de Fado in der Alfama.

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Überall Fado: In der Alfama schmückt sich heute so ziemlich jedes Restaurant damit, ein "Fado-Lokal" zu sein - zur Essenszeit tönt es von allen Seiten.

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Die portugiesische Gitarre sorgt für den typischen Klang des Fado - seit 2011 gehört die traditionelle Musik zum Weltkulturerbe der Unesco.

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Der Rossio-Platz im Herzen von Lissabon und die Prachtalleen um ihn herum sind ein Kontrastbild zur Alfama - in ihren verwinkelten Gassen wird abends Fado gesungen.

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Das Castelo São Jorge thront über der Stadt - von hier oben wirkt das Häusergewirr der Alfama noch unübersichtlicher.

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Fadomuseum in der Altstadt: hier können sich Besucher zum Beispiel alte Filme von der verstorbenen Sängerin Amalia Rodriguez anschauen.

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In Belem erinnert ein Denkmal an Seefahrer wie Vasco da Gama - zum Atlantik sind es von Lissabon nur 30 Minuten mit dem Nahverkehrszug.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?