Fahrbericht DS5 Göttlich gemütlich
DS5: Auf dem Wagen findet sich nirgends ein Citroën-Schriftzug, statt des Doppelwinkels prangen auf dem Kühler die Buchstaben DS.
Neue Marke: Seit 2014 firmiert eine Edel-Submarke von Citroën unter der Bezeichnung DS. Deren Flaggschiff ist der DS5.
Individuell: Citroën steht im Ruf, die etwas anderen Autos zu bauen - mit überraschendem Design, das ohne große Effekthascherei auskommt. Beim DS5 werden die Franzosen diesem Anspruch gerecht.
Einsteigen und wohlfühlen: Das Armaturenbrett wirkt aufgeräumt und man findet sich schnell mit allen Bedienfunktionen zurecht.
Kleine Spielerei: Die Uhr im Rechteckformat ist ein liebevolles Detail im DS5.
Man hat die Wahl: Unser Testwagen war ein Diesel-Hybrid. Rein elektrisch kommt er allerdings nicht weit, weil der Akku nicht groß ist und nur durch Rekuperation aufgeladen werden kann.
Alle Viere: Der DS5 hat einen Frontantrieb. Beim Hybridmodell wird die Kraft des E-Motors auf die Hinterachse übertragen und das Auto so zum Allradler.
Gute Aussichten: Über ein breites Dachfenster über dem Fond und zwei Luken vorn kann der DS5 mit Sonnenlicht geflutet werden.
Autopilot: Die Schalterleiste am Dach macht den DS5 zum kleinen Flieger. Auf diesem Foto blickt man aus der Perspektive des Beifahrers auf die Knöpfe.
Zahlen, bitte: Die preiswerteste DS5-Variante ist der Diesel mit 120 PS, er kostet rund 31.500 Euro. Am teuersten ist der Hybrid mit einem Basispreis von etwa 42.00 Euro.
Passabel: Im Kofferraum ist für Alltagsausflüge und Supermarkteinkäufe genug Platz. Wenn eine vierköpfige Familie in den Urlaub aufbrechen will, muss sie beim Packen aber genügsam sein.
Zart und bequem: Auf den Ledersitzen mit dem breiten Karomuster fläzt es sich hervorragend, aber die Ausstattung kostet 4000 Euro Aufpreis.