KTM Freeride E Abseitiges Vergnügen
Schlanker Stromer: Schaltgetriebe, Kupplung, Tank, Krümmer und Auspuff gibt es bei der Freeride E nicht. Damit gehören auch Benzinfüllaktionen im Gelände, das Säubern von verdreckten Luftfiltern, scheppernde Klemmen an verölten Endtöpfen, bläuliche Rauchfahnen und andere Offroad-Dramen der Vergangenheit an.
Gartenfräse: Mit maximalem Drehmoment von 42 Nm im Stand dreht das Hinterrad durch.
Agressives Surren: Mit umgerechnet 30 PS ist die Freeride in der 125er-Klasse voll konkurrenzfähig.
Testgelände: Bisher ist der geplante Cross-Kurs für Elektro-Einsteiger noch eine grüne Wiese hinter dem Werksgelände des Motorradherstellers. KTM-Chef Stefan Pierer plant aber weitere sogenannte E-Parks in Nähe von Städten. E-Crossen, so seine Vision, soll zu einer Trendsportart wie Mountainbiking werden.
Schaltzentrale: Statt des Drehzahlmessers hat die Freeride E nur eine Armatur, um einen der drei Power-Modi per Touchscreen vorzuwählen.
Mountainbike-like: Statt des Kupplungshebels greift der Fahrer links die Hinterradbremse.
Eingepackt: Motor und Steuerungselektronik sind gegen Schlamm und Dreck voll gekapselt.
Schnellverschluss: Der Batterieblock der Freeride E sitzt unter der klappbaren Sitzbank.
Ready to Race: Der erste Elektrocrosser erinnert in Form und Farbgebung an die 85er und 125er-SX-Modelle aus Mattighofen.