Fahrbericht Mini Roadster - DER SPIEGEL
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Mini Roadster Verwandlung im Handumdrehen

Die Herzen der Damen hat der Mini längst erobert. Mit einem Roadster-Modell wollte Hersteller BMW explizit auch auf Männerfang gehen. Eine gewagte Ankündigung: denn um an dem Zweisitzer Gefallen zu finden, muss man sich von einigen Dingen frei machen.
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Düstere Aussicht: Geschlossen ist der Mini Roadster nicht gerade eine Augenweide. Aber das lässt sich im Handumdrehen ändern.

Foto: BMW
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Eins: Ein Griff an den Hebel am Dachhimmel, und die Verwandlung geht los.

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Zwei: Ein Ruck zur Seite, und das Verdeck des Roadsters sitzt locker.

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Drei: Jetzt muss das Dach nur noch nach hinten gezogen werden. Im Sitzen lässt sich das allerdings nur mit einer umständlichen Verrenkung erledigen. Leichter geht es, wenn man aussteigt.

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Schon viel besser: Offen sieht der Roadster knackiger aus.

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Eingepackt: In diesem Kasten steckt das Verdeck.

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Rolle rückwärts: Ein Zug an diesem Hebel, und die Haube des Roadsters kommt wieder zum Vorschein.

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Reduziert: Als waschechter Roadster hat dieser Mini nur Platz für zwei Personen.

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Erweitert: Im Vergleich zum Mini Cabrio bietet der Roadster mehr Platz im Kofferraum.

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Sonnenuhr: Der sogenannte Always Open Timer springt immer dann an, wenn das Verdeck offen ist. Dann zählt er die Stunden, die man mit dem Mini Roadster unter freiem Himmel verbringt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?