Fahrraddesign Aus eigenem Antrieb
Berliner Handarbeit: Goetz Haubold in seinem Laden Dailybread in Berlin-Neukölln. Weil ihm die verfügbaren Räder nicht gefielen, baute er seine eigenen.
Nur das Nötigste: Die Dailybread-Modelle sind puristisch. Auf überflüssige Ausstattung und Gestaltung haben die Berliner bewusst verzichtet.
Understatement: Goetz Haubold vor seinem Laden Dailybread in Berlin-Neukölln. Auf einen glamourösen Auftritt verzichtet er.
Close-Up eines Dailybread-Rades: Auf den ersten Blick wirken Details wie der Sattel und das Lenkerband recht klassisch. In Kombination mit der klaren Gestaltung und der frischen Farbe des Rahmens ergibt sich ein sehr charmanter Eindruck.
Modell Five Star: Auch dieses Fahrrad von Fixie Inc. kombiniert den Retro-Stil mit modernen Formen.
Goetz Haubold vor seinem Laden in Berlin-Neukölln.
Craftsmen: Die Spezialität der Firmengründer Norbert Haller und Johannes Cremer sind Räder, die sich ohne Problem auch mit einem Elektroantrieb ausrüsten lassen.
A2B Metro: Dieses Craftsmen-Modell wirkt wie ein City-Mountainbike. Besonders auffällig sind der Rahmen und die Kettenführung.
A2B Hybrid: Dieses Fahrrad gehört in die Kategorie der Pedelcs. Ein Elektromotor unterstützt den Fahrer bis zu einer Reichweite von rund 80 Kilometern. Dieses Modell kostet rund 2300 Euro.
Black Jack: Dieses 1499 Euro teure Fixie-Inc-Velo in Rennradoptik fällt besonders durch die zweifarbigen Reifen und die Schnallen an den Pedalen auf. Wem Details an dieser Version nicht gefallen, kann auch nur den Rahmen für 649 Euro kaufen. Den Rest kann sich der Käufer nach eigenem Geschmack zusammenstellen.
Craftsmen Hawk Classic Sunbeam: Dieses auffällige Rad mit dem imposanten Lenker ist ein absoluter Hingucker.
Fixie Inc. Peacemaker: Klassisch schick ist dieses Modell der Karlsruher Firma. Das Komplettrad ist für 1399 Euro erhältlich.