Fairphone 3 im Test - DER SPIEGEL
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Smartphone mit Schraubenzieher Das ist das Fairphone 3

Mit dem Fairphone 3 kommt eine neue Version des vergleichsweise fair produzierten Smartphones aus den Niederlanden auf den Markt. Das Update zeigt, wie einfach man Handys selbst reparieren kann - und zu welchem Preis.
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Das Fairphone 3: Der Bildschirm ist mit 5,7 Zoll groß genug, die Auflösung mit 2160 mal 1080 Pixeln fein und die Helligkeit fast immer ausreichend.

Foto: Matthias Kremp
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Ein Blick auf die Rückseite bietet auch gleich einen Einblick in das Handy. Das Kunststoffgehäuse ist halbtransparent gehalten.

Foto: Matthias Kremp
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Zu den Neuerungen gehört ein USB-C-Anschluss mit Schnellladetechnik. Kabellos lässt sich das Fairphone 3 nicht aufladen.

Foto: Matthias Kremp
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Zwar hat das Fairphone 3 einen analogen Kopfhöreranschluss. Ein Kopfhörer liegt allerdings nicht im Paket. Ebenso wenig wie ein Ladegerät oder Ladekabel.

Foto: Matthias Kremp
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Die Selfiekamera hat eine Auflösung von acht Megapixeln.

Foto: Matthias Kremp
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Auf der Rückseite steckt die Zwölf-Megapixel-Hauptkamera samt LED-Blitz.

Foto: Matthias Kremp
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Die Fotoqualität ist in Ordnung. An der gelben Blume in diesem Beispielfoto erkennt man aber, dass die Kamerasoftware im Hintergrund manchmal etwas zu forsch zupackt, sodass Details verschwimmen.

Foto: Matthias Kremp
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Ein ungewöhnliches Zubehörteil liegt im Fairphone-Karton: Ein Schraubendreher, mit dem sich die Innereien des Geräts lösen lassen.

Foto: Matthias Kremp
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Der Schraubendreher passt exakt zu den einheitlich großen Schrauben, von denen das Innenleben gehalten wird.

Foto: Matthias Kremp
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Der Rückendeckel lässt sich mit einem einfachen Handgriff lösen und gibt den Akku frei.

Foto: Matthias Kremp
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Der Akku lässt sich nicht nur mit wenigen Handgriffen austauschen, man muss ihn auch entfernen, um die zwei Sim-Karten-Slots und den Speicherkartensteckplatz benutzen zu können.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?