Fallout, StarCraft und Co.: Videogames unplugged - DER SPIEGEL
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Fallout, StarCraft und Co. Videogames unplugged

Von vielen Computerhits existieren mittlerweile Brettspiel-Varianten. SPIEGEL ONLINE stellt sechs davon vor: vom Aufbauklassiker "Anno 1701" bis zum Shooter "Doom".
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"Fallout": Dieses Monopoly-Spiel im Stil des Rollenspiels "Fallout" schenkte die Saarbrückerin Elisabeth Redel ihrem Freund. Als Redel die Fotos im Internet veröffentlichte, bedachten sie viele Gameblogs mit Lobeshymnen.

Foto: Elisabeth Redel
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Detailarbeit: Elisabeth Redel hat jedes Feld an die Fallout-Ästhetik angepasst - sogar das Gefängnis.

Foto: Elisabeth Redel
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Besonderes Startfeld: In Anlehnung an den Beginn des Spiels "Fallout 3" heißt der Start nicht "Go", sondern "G.O.A.T.".

Foto: Elisabeth Redel
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Neu gemischt: Auch die Gemeinschafts- und Ereigniskarten hat Elisabeth Redel aufgehübscht.

Foto: Elisabeth Redel
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"World of WarCraft": Man kann auch ohne Computer den ganzen Tag "WoW" spielen: mit dem offiziellen Brettspiel, das 2006 auf den Markt kam. Auch in der Analogvariante des Online-Hits geht es darum, unterschiedlich schwierige Aufgaben zu lösen.

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Qual der Wahl: Ihre Charaktere können die zwei bis sechs Mitspieler aus neun Klassen wählen. Das Spiel aus dem Heidelberger Spieleverlag ist mittlerweile fast nur noch gebraucht erhältlich.

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Viel gespielt: Für das WoW-Brettspiel sind bereits mehrere Erweiterungen erschienen, unter anderem "Burning Crusade".

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"Civilization": Eines der neuesten Game-Brettspiele ist "Civilization". Die Analogvariante von Sid Meiers 1991er-Strategieklassiker erschien erst im Juni. Ziel des Spiels ist es, eine Zivilisation zu gründen und zu Erfolgen zu führen - kulturell, wirtschaftlich, militärisch. Währendessen können sogar Weltwunder gebaut werden.

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Ein Brett, viele Völker: Blick auf das Spielfeld des "Civilization"-Brettspiels. Im Handel kostet das Spiel zwischen 35 und 40 Euro.

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Frag: "Frag ist ein Computerspiel - allerdings ohne Computer" - so wirbt Hersteller Pegasus für die Gold-Edition seines Würfelspiels. Es hat keine direkte Vorlage, ist aber klassischen Ego-Shootern nachempfunden. So verteilen die Spieler zum Beispiel Fähigkeitspunkte und sammeln auf dem Spielfeld bessere Waffen ein. Bis zu sechs Shooter-Fans können sich gegenseitig abschießen. Das Spiel kostet zwischen 25 und 40 Euro.

Foto:
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"Starcraft": Noch während sich die Fans nach dem zweiten Teil des Strategiehits sehnten, erschien 2008 das offizielle "StarCraft"-Brettspiel. Auch in dieser Variante streiten sich Terraner, Protoss und Zerg um die Herrschaft im All. Die drei Rassen haben jeweils unterschiedliche Fähigkeiten. Gebraucht ist das Spiel für etwa 70 Euro erhältlich.

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"Anno 1703": Auf dem PC zählt "Anno" zu den Klassikern unter den Spielereihen. Doch mittlerweile kann man auch am Wohnzimmertisch eine eigene Insel aufbauen und Kolonien zu gründen. Die Brettspielumsetzung stammt von Klaus Teuber. Der ist der Erfinder von "Die Siedler von Catan" und so basiert auch "Anno 1701" auf einem ähnlichen Spielprinzip. Mitspielen können drei oder vier Personen.

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Beliebte Reihe: Schon der "Anno 1701"-Vorgänger "Anno 1503" wurde von Klaus Teuber als Brettspiel umgesetzt.

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"Doom": 2008 erschien "Doom" als Würfelspiel. Dabei verwandelte sich der Kultshooter in ein taktisches Rollenspiel: Als Marines kämpfen sich ein bis drei Spieler durch Horror-Szenarien auf einer Marsstation. Ein weiterer Spieler kontrolliert die böse Seite. Das Spiel kostet rund 60 Euro.

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Weiterballern: Auch zum "Doom"-Brettspiel existiert eine Erweiterung. Die hier gezeigten Dinge stammen aus ihrem Karton.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?