Fallrückzieher: Die Schüler des "schwarzen Diamanten" - DER SPIEGEL
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Fallrückzieher Die Schüler des "schwarzen Diamanten"

Die gestern verstorbene brasilianische Fußball-Legende Leonidas da Silva gilt als Erfinder des Fallrückziehers. Junge Männer in aller Welt eifern ihm nach.
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Vahid Hashemian: Der iranische Angreifer, Spitzname "Hubschrauber", des VfL Bochum sorgte diese Saison mit perfekter Technik im Strafraum des VfB Stuttgart für Gefahr.

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Freizeitkicker: Auch im Berliner Wannsee ahmen junge Sportler den legendären Leonidas da Silva und Deutschlands Fallrückzieher-Spezialisten Klaus Fischer nach.

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Rodolfo Esteban Cardoso: Der argentinische Mittelfeldspieler des Hamburger SV verblüffte mit dieser Aktion seinen auf dem Boden sitzenden Landsmann Diego Placente von Bayer Leverkusen.

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Hidetoshi Nakata: Der Star der japanischen Nationalmannschaft übte während der WM 2002 im Training die Kunst des Fallrückziehers.

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Jochen Kientz: Als der Rostocker Manndecker noch im "Freudenhaus" der Bundesliga beim FC St. Pauli kickte, legte er sich gerne quer in die Luft.

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Geri Cipi: Der albanische Abwehrspieler, der in der Bundesliga für Eintracht Frankfurt verteidigt, klärte spektakulär vor Christian Ziege, der die akrobatische Einlage seines Gegenspielers zwar nicht sah, aber am Hintern spürte.

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Alessandro Nesta: Der italienische Nationalspieler versprühte im EM-Finale 2000 gegen Frankreich viel Eleganz, für den Titel reichte es trotzdem nicht.

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Giovane Elber: Der brasilianische Torjäger bewies mit diesem Treffer 1997 gegen den Hamburger SV, dass man ihn zu Recht als einen Eckpunkt des "magischen Dreiecks" vom VfB Stuttgart bezeichnete.

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Ronaldo: Der Wunderstürmer im Trikot der Selecao ließ im WM-Halbfinale 1998 gegen die Niederlande die Muskeln spielen.

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