Familiensynode in Rom - DER SPIEGEL
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Familiensynode in Rom Franziskus setzt auf Erneuerung

Familie geht alle an: 80.000 Gläubige beteten mit Papst Franziskus für das Gelingen der Synode zu Ehe und Sexualmoral in Rom. Jetzt sind die Bischöfe gefragt: Schafft die katholische Kirche den überfälligen Sprung in die Moderne?
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Papst Franziskus begrüßt Kardinäle und Bischöfe: Insgesamt sind 191 sogenannte Padri sinodali, Synodenväter, aus aller Welt angereist, um zwei Wochen lang über Familie, Ehe und Sexualmoral zu diksutieren.

Foto: TONY GENTILE/ REUTERS
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Feierliche Eröffnung der Synode am Sonntag im Vatikan: Die Erwartungen sind groß, allerdings wird es keine konkrete Beschlüsse geben. Erst im kommenden Jahr sollen bei einer weiteren Synode Maßnahmen beschlossen werden.

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Die Würdenträger in der katholischen Kirche sind gespalten, was eine Liberalisierung der Familienpolitik betrifft.

Foto: TONY GENTILE/ REUTERS
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Franziskus forderte einen "ehrlichen, offenen und brüderlichen" Diskurs, die Synode sei "nicht dazu da, schöne und originelle Ideen zu diskutieren oder zu sehen, wer intelligenter ist".

Foto: GABRIEL BOUYS/ AFP
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Am Abend vor der Eröffnung der Bischofssynode waren 80.000 Gläubige auf den Petersplatz gekommen, um für ein Gelingen der Veranstaltung zu beten.

Foto: Alessandro Di Meo/ dpa
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