FAO-Wald-Studie - DER SPIEGEL
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FAO-Studie zu Wäldern China pflanzt, Brasilien holzt ab

Die Waldflächen schrumpfen weltweit. Immerhin hat sich das Tempo in den vergangenen 25 Jahren aber halbiert, wie die Uno berichtet. Drastische Abholzungen gab es in Brasilien, während in China und auf den Philippinen kräftig aufgeforstet wird.
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Holzarbeiter im Amazonas (Archivbild): Größter Waldvernichter der Welt ist Brasilien, wie eine neue Analyse der Uno-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) zeigt.

Foto: PAULO SANTOS/ REUTERS
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Abholzung in Brasilien (Archivbild): Das weltweite Abholzen ist nicht gestoppt - doch die Geschwindigkeit der Waldvernichtung ist nach FAO-Angaben gesunken.

Foto: Marcelo Sayao / dpa
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Transsibirische Eisenbahn nahe Krasnojarsk (Archivbild): Den meisten Wald gibt es in Russland. Im größten Land der Erde sind laut FAO knapp 815 Millionen Hektar bewaldet.

Foto: © Ilya Naymushin / Reuters/ REUTERS
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Waldarbeiter im Amazonas (Archivbild): Wälder werden gerodet, um Flächen zur Gewinnung von Rohstoffen wie Gummi und Palmöl sowie für Rinderfarmen und Sojaanbau zu schaffen.

Foto: Werner Rudhart / dpa
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